Powwow im Pfälzerwald?!
Das große Lagerfeuer brannte mit züngelnden Flammen und warf mächtige Schlagschatten auf die angrenzenden Bäume, die in tiefschwarzer Nacht scheinbar zum Leben erweckt wurden wie mondbeschienene Ritter im Epping Forest. Der durchdringende Geruch von brennendem Holz, knisternden Scheiten und weißer Asche verbreitete sich über den ganzen Lagerplatz um den mit sieben magischen Steinen begrenzten Feuerplatz aus.
In einem altbekannten Ritual von Stammeshäuptling Dieter, der zusammen mit dem dem Ältestenrat seiner Sippe diese kultige Zusammenkunft initiiert hatte, begaben sich alle auf eine ekstatische Reise zur Vereinigung mit den Geistern der Altvorderen dieser rhythmischen Musik. Diese Ahnen «decended from the sky» und manifestierten sich in den Medizinmännern dieses Powwows: Erik, Michael, Ralf, Stefan, Sven und Wolfgang.
Schnell legte sich eine tranceartige Stimmung über die versammelte Menge und man beobachtete den Himmel im Schein des Lagerfeuers, kämpfte gegen die sich unkontrolliert ausbreitende Herkulesstaude und fühlte sich wie bei einem Tanz auf dem Vulkan. Man war in einer Cinema Show mit sagenhaften Gestalten, wie den zweigeschlechtlichen Hermaphroditen vom Mount Ida oder der Lamia aus dem Untergrund von New York.
Vor unserem geistigen Auge erschienen zögerliche Kriegsherren aus Schottland, Bilder eines blutrünstigen Banküberfalls und von der verzweifelten Liebe eines schnell alternden Jungen, gefangen in einer kleinen Musikbox. Die überbordenden Feierlichkeiten fanden ihre Höhepunkte bei der Suche nach einer Mündung eines Flusses in Schottland und dem psychedelischen Aufbruch in ein neues Jerusalem.
Aber auch dieses Powwow hatte ein Endos! Und so muss sich nun die versammelte Gefolgschaft gedulden bis Freitag, 10.10.25, um 20:00 Uhr, bis im Rex in Bensheim eine weitere rituelle Würdigung inszeniert wird.
Hans-Jürgen
Das große Lagerfeuer brannte mit züngelnden Flammen und warf mächtige Schlagschatten auf die angrenzenden Bäume, die in tiefschwarzer Nacht scheinbar zum Leben erweckt wurden wie mondbeschienene Ritter im Epping Forest. Der durchdringende Geruch von brennendem Holz, knisternden Scheiten und weißer Asche verbreitete sich über den ganzen Lagerplatz um den mit sieben magischen Steinen begrenzten Feuerplatz aus.
In einem altbekannten Ritual von Stammeshäuptling Dieter, der zusammen mit dem dem Ältestenrat seiner Sippe diese kultige Zusammenkunft initiiert hatte, begaben sich alle auf eine ekstatische Reise zur Vereinigung mit den Geistern der Altvorderen dieser rhythmischen Musik. Diese Ahnen «decended from the sky» und manifestierten sich in den Medizinmännern dieses Powwows: Erik, Michael, Ralf, Stefan, Sven und Wolfgang.
Schnell legte sich eine tranceartige Stimmung über die versammelte Menge und man beobachtete den Himmel im Schein des Lagerfeuers, kämpfte gegen die sich unkontrolliert ausbreitende Herkulesstaude und fühlte sich wie bei einem Tanz auf dem Vulkan. Man war in einer Cinema Show mit sagenhaften Gestalten, wie den zweigeschlechtlichen Hermaphroditen vom Mount Ida oder der Lamia aus dem Untergrund von New York.
Vor unserem geistigen Auge erschienen zögerliche Kriegsherren aus Schottland, Bilder eines blutrünstigen Banküberfalls und von der verzweifelten Liebe eines schnell alternden Jungen, gefangen in einer kleinen Musikbox. Die überbordenden Feierlichkeiten fanden ihre Höhepunkte bei der Suche nach einer Mündung eines Flusses in Schottland und dem psychedelischen Aufbruch in ein neues Jerusalem.
Aber auch dieses Powwow hatte ein Endos! Und so muss sich nun die versammelte Gefolgschaft gedulden bis Freitag, 10.10.25, um 20:00 Uhr, bis im Rex in Bensheim eine weitere rituelle Würdigung inszeniert wird.
Hans-Jürgen