Auftritt im Industriedenkmal!
Eine etwas andere Location: Die Alte Gießhalle am Unterhammer ist ein restauriertes altes Eisenwerk an der Moosalbe im idyllischen Karlstal in der Nähe von Kaiserslautern. Hier kann man neben Schmiedekursen auch kulturelle Veranstaltungen jeglicher Couleur erleben. Und so diente diese Industriearchitektur als Kulisse für einen überaus interessanten Auftritt von Giant Hogweed.
Dieser Abend war auch insofern besonders, da er ausnahmsweise wieder einmal «heimatnah» über die Bühne ging. Genauer gesagt: Ralf und Stefan hätten ihn problemlos von Trippstadt aus zu Fuß erreichen können …
Im Ambiente dieses Industriedenkmals entfaltete die Musik von Genesis ihren einzigartigen Charme und die alten Songs erstrahlten in einem ganz eigenen, ganz besonderen Licht. Eine Verschmelzung der Historie der alten Halle mit den fast auch schon historischen Songs der 70er Jahre. Zur optischen Unterstützung war wieder die runde Leinwand im Einsatz, auf der Bilder mit Bezug auf die jeweiligen Songs zu bewundern waren.
Die Reise durch die Frühphase von Genesis hatte schon mit dem sphärischen Opener «Watcher Of The Skies» einen wirklich stimmungsvollen Beginn. Im ersten Teil des Abends folgte ein Höhepunkt dem nächsten (mir gefiel hier insbesondere «Dancing With The Moonlit Knight») und gipfelte zum Abschluss in einer atemberaubenden Darbietung von «The Cinema Show» mit einem glänzend aufgelegten Erik.
Nach der Pause ging’s nach dem eher unbekannten «Eleventh Earl Of Mar» an das Tafelsilber der frühen Genesis: Die absolut unverzichtbaren «Firth Of Fifth» und «Supper’s Ready»! Was soll man dazu noch sagen? Jeder Liebhaber von progressiver Musik kennt diese Stücke, ihre ausgefallene Musikalität, ihre unvergleichliche Extravaganz, ihre überbordenden Ideen und Finessen. Gibt es etwas auch nur annähernd Vergleichbares?
Aber es sind nicht nur diese Songs an sich: Die komplette Band hat diese Meisterwerke mit viel Einfühlungsvermögen, gepaart mit den ihren technischen Fertigkeiten an den Instrumenten und Wolfgang am Mischpult, für die Zuhörer zu einer fast tranceartigen Reise in die Vergangenheit gemacht. Sehr emotional – mehr kann man wirklich nicht verlangen!
Nach stehenden Ovationen der Fans und einer ausgiebigen Zugabe ist dieser ungewöhnliche Abend schließlich mit «The Lamia» zu Ende gegangen. Danke an alle Beteiligten!
Bereits in 3 Wochen steht der nächste Gig der Jungs an: Am Samstag, 13.09.25, um 20:00 Uhr in Wernersberg. Dort wird wieder Dieter und seine Truppe mitten im Wald den Platz bereiten für eine weitere musikalische Würdigung der genialen alten Genesis-Songs. Der Link für die Anfrage zur Gästeliste ist auf der Konzertseite zu ersehen.
Hans-Jürgen
Eine etwas andere Location: Die Alte Gießhalle am Unterhammer ist ein restauriertes altes Eisenwerk an der Moosalbe im idyllischen Karlstal in der Nähe von Kaiserslautern. Hier kann man neben Schmiedekursen auch kulturelle Veranstaltungen jeglicher Couleur erleben. Und so diente diese Industriearchitektur als Kulisse für einen überaus interessanten Auftritt von Giant Hogweed.
Dieser Abend war auch insofern besonders, da er ausnahmsweise wieder einmal «heimatnah» über die Bühne ging. Genauer gesagt: Ralf und Stefan hätten ihn problemlos von Trippstadt aus zu Fuß erreichen können …
Im Ambiente dieses Industriedenkmals entfaltete die Musik von Genesis ihren einzigartigen Charme und die alten Songs erstrahlten in einem ganz eigenen, ganz besonderen Licht. Eine Verschmelzung der Historie der alten Halle mit den fast auch schon historischen Songs der 70er Jahre. Zur optischen Unterstützung war wieder die runde Leinwand im Einsatz, auf der Bilder mit Bezug auf die jeweiligen Songs zu bewundern waren.
Die Reise durch die Frühphase von Genesis hatte schon mit dem sphärischen Opener «Watcher Of The Skies» einen wirklich stimmungsvollen Beginn. Im ersten Teil des Abends folgte ein Höhepunkt dem nächsten (mir gefiel hier insbesondere «Dancing With The Moonlit Knight») und gipfelte zum Abschluss in einer atemberaubenden Darbietung von «The Cinema Show» mit einem glänzend aufgelegten Erik.
Nach der Pause ging’s nach dem eher unbekannten «Eleventh Earl Of Mar» an das Tafelsilber der frühen Genesis: Die absolut unverzichtbaren «Firth Of Fifth» und «Supper’s Ready»! Was soll man dazu noch sagen? Jeder Liebhaber von progressiver Musik kennt diese Stücke, ihre ausgefallene Musikalität, ihre unvergleichliche Extravaganz, ihre überbordenden Ideen und Finessen. Gibt es etwas auch nur annähernd Vergleichbares?
Aber es sind nicht nur diese Songs an sich: Die komplette Band hat diese Meisterwerke mit viel Einfühlungsvermögen, gepaart mit den ihren technischen Fertigkeiten an den Instrumenten und Wolfgang am Mischpult, für die Zuhörer zu einer fast tranceartigen Reise in die Vergangenheit gemacht. Sehr emotional – mehr kann man wirklich nicht verlangen!
Nach stehenden Ovationen der Fans und einer ausgiebigen Zugabe ist dieser ungewöhnliche Abend schließlich mit «The Lamia» zu Ende gegangen. Danke an alle Beteiligten!
Bereits in 3 Wochen steht der nächste Gig der Jungs an: Am Samstag, 13.09.25, um 20:00 Uhr in Wernersberg. Dort wird wieder Dieter und seine Truppe mitten im Wald den Platz bereiten für eine weitere musikalische Würdigung der genialen alten Genesis-Songs. Der Link für die Anfrage zur Gästeliste ist auf der Konzertseite zu ersehen.
Hans-Jürgen