Bandenkrieg!
Danke wieder einmal für ein wunderbares Konzert gestern Abend in Simmertal in einer eisigen Winternacht. Kompliment an die Black Box: ihr habt es schön warm gemacht, die Heizungen haben gut funktioniert und drinnen brodelte der Kessel schon BEVOR das Konzert anfing – sodass einem in den Sinn kam: ja wird denn gleich zu Anfang „Dance on a Volcano“ gespielt…? Nein wurde es nicht, nur soviel dazu: die übliche Reihenfolge im Lamb-Nachjahr ist wieder hergestellt. Die Lamb-Stücke sind jetzt leider nur noch in der Zugabe zu hören, und zum Glück war das traumhaft schöne und toll dargebotene Lamia eine davon! Wie früher wird das Konzert mit „Watcher of the Skies“ begonnen, das ist gut zu wissen, denn das ist nicht nur ein echt toller Song mit viel Bass, sondern verspricht einem wieder mehr alte Sachen, die vom Lamb-Jahr 2024 kurzzeitig in den Hintergrund verdrängt wurden.
Wir haben gestern wohl zum ersten Mal Live on Stage „Eleventh Earl of Mar“ zu hören und zu sehen bekommen! Ob sich Giant Hogweed nach dem Lamb-Jahr auf ein neues Jubiläum in 2026 hinarbeitet, das 50. der „Wind and Wuthering“? Ein tolles Album, mit viel dynamischen Stücken, die viel Spaß machen und den Bewegungs-Fans viel abverlangt, es läuft grade während ich schreibe und es ist schwierig ruhig sitzen zu bleiben. Sagen wir es mal so: die weniger dynamischen Stücke von Genesis haben durchaus ihre Faszination (ich denke an die „Afterglow“ Darbietungen bei den letzten Konzerten) – aber noch mehr gute Laune machen mir persönlich die Stücke, bei denen Erik die Gelegenheit hat, sein Schlagzeug voll auszulasten und die Hütte kocht!
Mein persönliches Highlight war der von Stefan ausführlich erläuterte Bandenkrieg „The Battle of Epping Forest“ – zwischen Neuem Geld und Altem Geld, mit sehr vernichtendem Ausgang. Wieder eines von den dynamischen Stücken, SEHR viel Text zum auswendig lernen, sehr komplex, ein echt schwerer Song, den ich persönlich sehr liebe. Ich hab mich unheimlich gefreut, dass ihr den gebracht habt. Und es fiel auf, dass in den ersten zwei drei Reihen tatsächlich ein paar Fans waren, die stellenweise mitgesungen haben – das spricht für eine hohe Fanqualität in den ersten Reihen – deutlich war zu vernehmen dass der „pin-up guru very week“ von Little John so Einigen bekannt war.
Zum Glück konnten wir wieder an den Magic-Stücken Firth of Fifth, Supper’s Ready und The Cinema Show teilhaben, letzteres in der Live-Version mit Übergang zu Musical Box, das sind und bleiben Monster-Songs, die niemals, niemals fehlen dürfen.
Danke an sensationelle Gitarrensoli, brillante Tastenläufe, magenstimulierende Basspedal-Einsätze, furiose Trommel-Orkane und natürlich tonnenweise Texte mit den Geschichten dazu. Es war ein super Abend, ein neues Jahr hat angefangen, ich freue mich auf die kommenden Gigs – allein der Ruf aus Richtung Tresen „Ej, die Mädels wollen noch Carpet Crawler hören“, blieb unbeantwortet. Macht nix.
Danke wieder einmal für ein wunderbares Konzert gestern Abend in Simmertal in einer eisigen Winternacht. Kompliment an die Black Box: ihr habt es schön warm gemacht, die Heizungen haben gut funktioniert und drinnen brodelte der Kessel schon BEVOR das Konzert anfing – sodass einem in den Sinn kam: ja wird denn gleich zu Anfang „Dance on a Volcano“ gespielt…? Nein wurde es nicht, nur soviel dazu: die übliche Reihenfolge im Lamb-Nachjahr ist wieder hergestellt. Die Lamb-Stücke sind jetzt leider nur noch in der Zugabe zu hören, und zum Glück war das traumhaft schöne und toll dargebotene Lamia eine davon! Wie früher wird das Konzert mit „Watcher of the Skies“ begonnen, das ist gut zu wissen, denn das ist nicht nur ein echt toller Song mit viel Bass, sondern verspricht einem wieder mehr alte Sachen, die vom Lamb-Jahr 2024 kurzzeitig in den Hintergrund verdrängt wurden.
Wir haben gestern wohl zum ersten Mal Live on Stage „Eleventh Earl of Mar“ zu hören und zu sehen bekommen! Ob sich Giant Hogweed nach dem Lamb-Jahr auf ein neues Jubiläum in 2026 hinarbeitet, das 50. der „Wind and Wuthering“? Ein tolles Album, mit viel dynamischen Stücken, die viel Spaß machen und den Bewegungs-Fans viel abverlangt, es läuft grade während ich schreibe und es ist schwierig ruhig sitzen zu bleiben. Sagen wir es mal so: die weniger dynamischen Stücke von Genesis haben durchaus ihre Faszination (ich denke an die „Afterglow“ Darbietungen bei den letzten Konzerten) – aber noch mehr gute Laune machen mir persönlich die Stücke, bei denen Erik die Gelegenheit hat, sein Schlagzeug voll auszulasten und die Hütte kocht!
Mein persönliches Highlight war der von Stefan ausführlich erläuterte Bandenkrieg „The Battle of Epping Forest“ – zwischen Neuem Geld und Altem Geld, mit sehr vernichtendem Ausgang. Wieder eines von den dynamischen Stücken, SEHR viel Text zum auswendig lernen, sehr komplex, ein echt schwerer Song, den ich persönlich sehr liebe. Ich hab mich unheimlich gefreut, dass ihr den gebracht habt. Und es fiel auf, dass in den ersten zwei drei Reihen tatsächlich ein paar Fans waren, die stellenweise mitgesungen haben – das spricht für eine hohe Fanqualität in den ersten Reihen – deutlich war zu vernehmen dass der „pin-up guru very week“ von Little John so Einigen bekannt war.
Zum Glück konnten wir wieder an den Magic-Stücken Firth of Fifth, Supper’s Ready und The Cinema Show teilhaben, letzteres in der Live-Version mit Übergang zu Musical Box, das sind und bleiben Monster-Songs, die niemals, niemals fehlen dürfen.
Danke an sensationelle Gitarrensoli, brillante Tastenläufe, magenstimulierende Basspedal-Einsätze, furiose Trommel-Orkane und natürlich tonnenweise Texte mit den Geschichten dazu. Es war ein super Abend, ein neues Jahr hat angefangen, ich freue mich auf die kommenden Gigs – allein der Ruf aus Richtung Tresen „Ej, die Mädels wollen noch Carpet Crawler hören“, blieb unbeantwortet. Macht nix.