Wir freuen uns auf deinen Eintrag

 
 
 
 
 
Mit * gekenn­zeich­nete Fel­der sind erforderlich.
Deine E‑Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist mög­lich, dass dein Ein­trag im Gäs­te­buch erst sicht­bar ist, nach­dem wir ihn über­prüft haben.
Wir behal­ten uns vor, Ein­träge zu bear­bei­ten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen. 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwal­bach am Taunus schrieb am 02.02.2025 um 10:47
Ban­den­krieg!
Danke wie­der ein­mal für ein wun­der­ba­res Kon­zert ges­tern Abend in Sim­mer­tal in einer eisi­gen Win­ter­nacht. Kom­pli­ment an die Black Box: ihr habt es schön warm gemacht, die Hei­zun­gen haben gut funk­tio­niert und drin­nen bro­delte der Kes­sel schon BEVOR das Kon­zert anfing – sodass einem in den Sinn kam: ja wird denn gleich zu Anfang „Dance on a Vol­cano“ gespielt…? Nein wurde es nicht, nur soviel dazu: die übli­che Rei­hen­folge im Lamb-Nach­jahr ist wie­der her­ge­stellt. Die Lamb-Stü­cke sind jetzt lei­der nur noch in der Zugabe zu hören, und zum Glück war das traum­haft schöne und toll dar­ge­bo­tene Lamia eine davon! Wie frü­her wird das Kon­zert mit „Wat­cher of the Skies“ begon­nen, das ist gut zu wis­sen, denn das ist nicht nur ein echt tol­ler Song mit viel Bass, son­dern ver­spricht einem wie­der mehr alte Sachen, die vom Lamb-Jahr 2024 kurz­zei­tig in den Hin­ter­grund ver­drängt wurden.
Wir haben ges­tern wohl zum ers­ten Mal Live on Stage „Ele­venth Earl of Mar“ zu hören und zu sehen bekom­men! Ob sich Giant Hog­weed nach dem Lamb-Jahr auf ein neues Jubi­läum in 2026 hin­ar­bei­tet, das 50. der „Wind and Wut­he­ring“? Ein tol­les Album, mit viel dyna­mi­schen Stü­cken, die viel Spaß machen und den Bewe­gungs-Fans viel abver­langt, es läuft grade wäh­rend ich schreibe und es ist schwie­rig ruhig sit­zen zu blei­ben. Sagen wir es mal so: die weni­ger dyna­mi­schen Stü­cke von Gene­sis haben durch­aus ihre Fas­zi­na­tion (ich denke an die „After­glow“ Dar­bie­tun­gen bei den letz­ten Kon­zer­ten) – aber noch mehr gute Laune machen mir per­sön­lich die Stü­cke, bei denen Erik die Gele­gen­heit hat, sein Schlag­zeug voll aus­zu­las­ten und die Hütte kocht!
Mein per­sön­li­ches High­light war der von Ste­fan aus­führ­lich erläu­terte Ban­den­krieg „The Battle of Epping Forest“ – zwi­schen Neuem Geld und Altem Geld, mit sehr ver­nich­ten­dem Aus­gang. Wie­der eines von den dyna­mi­schen Stü­cken, SEHR viel Text zum aus­wen­dig ler­nen, sehr kom­plex, ein echt schwe­rer Song, den ich per­sön­lich sehr liebe. Ich hab mich unheim­lich gefreut, dass ihr den gebracht habt. Und es fiel auf, dass in den ers­ten zwei drei Rei­hen tat­säch­lich ein paar Fans waren, die stel­len­weise mit­ge­sun­gen haben – das spricht für eine hohe Fan­qua­li­tät in den ers­ten Rei­hen – deut­lich war zu ver­neh­men dass der „pin-up guru very week“ von Little John so Eini­gen bekannt war.
Zum Glück konn­ten wir wie­der an den Magic-Stü­cken Firth of Fifth, Supper’s Ready und The Cinema Show teil­ha­ben, letz­te­res in der Live-Ver­sion mit Über­gang zu Musi­cal Box, das sind und blei­ben Mons­ter-Songs, die nie­mals, nie­mals feh­len dürfen.
Danke an sen­sa­tio­nelle Gitar­ren­soli, bril­lante Tas­ten­läufe, magen­sti­mu­lie­rende Bass­pe­dal-Ein­sätze, furiose Trom­mel-Orkane und natür­lich ton­nen­weise Texte mit den Geschich­ten dazu. Es war ein super Abend, ein neues Jahr hat ange­fan­gen, ich freue mich auf die kom­men­den Gigs – allein der Ruf aus Rich­tung Tre­sen „Ej, die Mädels wol­len noch Car­pet Craw­ler hören“, blieb unbe­ant­wor­tet. Macht nix. 
Bitte warten … 
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner