The same procedure as last year? The same procedure as every year!
Es ist September, die (zu) heiße Sommerzeit neigt sich langsam dem Ende zu und eine Schar Menschen zieht es in den Pfälzer Wald. Klar, zu dieser Jahreszeit machen sich viele Wandersleut wieder auf, um in der tollen Landschaft Entspannung und Ruhe zu finden.
Doch warum zieht es alle in das idyllische Wernersberg zu einem im Wald versteckten alten Sportplatz und einer urigen Holzhütte unter uraltem Baumbestand? Ganz einfach: Dieter hat gerufen und zahlreiche Genesis-Fans und Wernersberg-Wiederholungstäter haben seinen Ruf erhört! Und so haben sich erneut alle ProgRock-affinen Musikliebhaber mitten im Wald versammelt, um gemeinsam eine musikalische Zeitreise in die legendären 70er Jahre anzutreten.
Traditionell sorgt die fünfköpfige Formation Giant Hogweed für den musikalischen Rahmen des Abends. Eingebettet zwischen (unverzichtbaren) Klassikern aus der Frühphase von Genesis und weiteren allseits bekannten Werken aus dieser alten Zeit, haben sich aber klammheimlich in diesem Jahr ein paar außergewöhnliche und teilweise vergessene Kleinode in die Setlist eingenistet. Welch eine kluge Wahl der Band, die damit eine selten erreichte, nach allen Seiten und Stilrichtungen offene Sichtweise auf die alten Genesis ermöglicht hat.
Natürlich gab es solche Schwergewichte wie The Musical Box, Firth Of Fifth, The Cinema Show oder Supper’s Ready, das als Abschluss des regulären Sets diente. Aber daneben galt es auch weniger bekannte Perlen zu bestaunen: Eleventh Earl Of Mar, White Mountain, Squonk, Hairless Heart und Ralf’s Horizons auf der akustischen Gitarre.
Aber diese illusteren Songs wären allein noch kein Erfolgsgarant für ein außergewöhnliches Hörerlebnis – dazu bedarf es auch entsprechender Musiker, die diese zum Leben erwecken können! Nun, da muss man nicht bange sein! Giant Hogweed weisen diese Kompetenz bei jedem Auftritt nach! Es ist allgemein anerkannt, dass die Band mit ihren ruhigen, konzentrierten und handwerklich absolut überzeugenden Darbietungen eine Ausnahmestellung im Bereich der Tribute-Bands von Genesis darstellen. Es gibt in diesem Bereich gemeinhin keine andere Formation, die ihnen auch nur annähernd das Wasser reichen kann. Wohl dem, der einen Abend voller Emotionen mit dieser sympathischen Truppe verbringen kann.
So verwundert es wenig, dass die Band auch an diesem Abend vom Publikum «auf Händen getragen» wurde und die Begeisterung kaum Grenzen kannte. Vor allen Dingen hatte Stefan wieder unglaubliche und erstaunliche Geschichten zu den Songs auf Lager. So bog Giant Hogweed dann letztlich mit der Zugabe Dance On A Volcano und dem obligatorischen Los Endos auf die Zielgerade eines denkwürdigen Auftritts in Wernersberg.
Danke an Dieter & Team für die perfekte Organisation und Giant Hogweed incl. Wolfgang für ein musikalisches Spektakel!
Nun stehen ab Ende Oktober drei Konzerte innerhalb von nur drei Wochen für die Jungs an. Da gilt es nochmals Gas zu geben bis zum Jahresabschluss. Der nächste Gig ist am Samstag, 31.10.26, im M8 in Mainz. Bis dann!
Hans-Jürgen
Es ist September, die (zu) heiße Sommerzeit neigt sich langsam dem Ende zu und eine Schar Menschen zieht es in den Pfälzer Wald. Klar, zu dieser Jahreszeit machen sich viele Wandersleut wieder auf, um in der tollen Landschaft Entspannung und Ruhe zu finden.
Doch warum zieht es alle in das idyllische Wernersberg zu einem im Wald versteckten alten Sportplatz und einer urigen Holzhütte unter uraltem Baumbestand? Ganz einfach: Dieter hat gerufen und zahlreiche Genesis-Fans und Wernersberg-Wiederholungstäter haben seinen Ruf erhört! Und so haben sich erneut alle ProgRock-affinen Musikliebhaber mitten im Wald versammelt, um gemeinsam eine musikalische Zeitreise in die legendären 70er Jahre anzutreten.
Traditionell sorgt die fünfköpfige Formation Giant Hogweed für den musikalischen Rahmen des Abends. Eingebettet zwischen (unverzichtbaren) Klassikern aus der Frühphase von Genesis und weiteren allseits bekannten Werken aus dieser alten Zeit, haben sich aber klammheimlich in diesem Jahr ein paar außergewöhnliche und teilweise vergessene Kleinode in die Setlist eingenistet. Welch eine kluge Wahl der Band, die damit eine selten erreichte, nach allen Seiten und Stilrichtungen offene Sichtweise auf die alten Genesis ermöglicht hat.
Natürlich gab es solche Schwergewichte wie The Musical Box, Firth Of Fifth, The Cinema Show oder Supper’s Ready, das als Abschluss des regulären Sets diente. Aber daneben galt es auch weniger bekannte Perlen zu bestaunen: Eleventh Earl Of Mar, White Mountain, Squonk, Hairless Heart und Ralf’s Horizons auf der akustischen Gitarre.
Aber diese illusteren Songs wären allein noch kein Erfolgsgarant für ein außergewöhnliches Hörerlebnis – dazu bedarf es auch entsprechender Musiker, die diese zum Leben erwecken können! Nun, da muss man nicht bange sein! Giant Hogweed weisen diese Kompetenz bei jedem Auftritt nach! Es ist allgemein anerkannt, dass die Band mit ihren ruhigen, konzentrierten und handwerklich absolut überzeugenden Darbietungen eine Ausnahmestellung im Bereich der Tribute-Bands von Genesis darstellen. Es gibt in diesem Bereich gemeinhin keine andere Formation, die ihnen auch nur annähernd das Wasser reichen kann. Wohl dem, der einen Abend voller Emotionen mit dieser sympathischen Truppe verbringen kann.
So verwundert es wenig, dass die Band auch an diesem Abend vom Publikum «auf Händen getragen» wurde und die Begeisterung kaum Grenzen kannte. Vor allen Dingen hatte Stefan wieder unglaubliche und erstaunliche Geschichten zu den Songs auf Lager. So bog Giant Hogweed dann letztlich mit der Zugabe Dance On A Volcano und dem obligatorischen Los Endos auf die Zielgerade eines denkwürdigen Auftritts in Wernersberg.
Danke an Dieter & Team für die perfekte Organisation und Giant Hogweed incl. Wolfgang für ein musikalisches Spektakel!
Nun stehen ab Ende Oktober drei Konzerte innerhalb von nur drei Wochen für die Jungs an. Da gilt es nochmals Gas zu geben bis zum Jahresabschluss. Der nächste Gig ist am Samstag, 31.10.26, im M8 in Mainz. Bis dann!
Hans-Jürgen