Horizon-te…
Heimspiel in der Scheuer “um die Ecke“ im Taunus! Ich habe das Gefühl, bei jedem weiteren Giant-Hogweed Konzert ist die Scheuer voller. Der Taunus bietet Potential für eine große Fanbasis – um mich rum jede Menge textsichere Luft-Gitarristen, ‑Keyboarder und ‑Schlagzeuger… herrlich. Die Stimmung gestern Abend ist sicher auch auf die Band umgesprungen und man spürte die gute Laune, Spielfreude, „Bock“ auf diese einzigartige Musik und einmal mehr darauf, uns was besonders Großartiges zu bieten. Vielen Dank dafür!
Der Sicht“horizont“ von meiner Position aus ging dieses Mal in Richtung Kabelgewurch von Michaels Tasten-Imperium, mit freiem Blick auf Svens Instrumentenecke, wobei ich mich frage, wie kompliziert es sein muss, gleichzeitig Bass- und Gitarrenriffs mit dem Pedalspiel zu koordinieren. Riesen-Kompliment an JEDEN von euch, jeder einzige bringt eine bewundernswerte Leistung auf die Bühne, angefangen für mein Favorit-Stück des Abends Horizons, dieses freundliche und ruhige Gitarrensolo (das übrigens an eine Cello-Suite von Johann Sebastian Bach angelehnt ist) ganz wunderbar dargebracht von Ralf – special thanks! – bis zu diversen verrückten Sound-Explosionen in The Knife (wow!), Cinema Show und den Zugabe-Stücken Dance on a Volcano und Los Endos. Und toll, dass nach dem Lamb-Jahr auch dieses Repertoire noch nicht ganz zur Seite gelegt wurde und ebenso toll, dass es nicht die „Gassenhauer“ der LAMB sind, sondern etwas seltenere Stücke der zweiten LP des Doppelalbums, die wir hier erleben konnten.
Wir Fans dürfen uns glücklich schätzen, dass wir euch haben. Wo andere in den Genuss dieser besonderen Musik lediglich zuhause, aus der Dose und auf dem Sofa kommen, können wir mitten dabei sein und uns berauschen lassen. Klasse! Ein mehr als gelungener Abend, der nicht nur heilende Wirkung entfaltet, sondern einen wieder 16 werden lässt.
Heimspiel in der Scheuer “um die Ecke“ im Taunus! Ich habe das Gefühl, bei jedem weiteren Giant-Hogweed Konzert ist die Scheuer voller. Der Taunus bietet Potential für eine große Fanbasis – um mich rum jede Menge textsichere Luft-Gitarristen, ‑Keyboarder und ‑Schlagzeuger… herrlich. Die Stimmung gestern Abend ist sicher auch auf die Band umgesprungen und man spürte die gute Laune, Spielfreude, „Bock“ auf diese einzigartige Musik und einmal mehr darauf, uns was besonders Großartiges zu bieten. Vielen Dank dafür!
Der Sicht“horizont“ von meiner Position aus ging dieses Mal in Richtung Kabelgewurch von Michaels Tasten-Imperium, mit freiem Blick auf Svens Instrumentenecke, wobei ich mich frage, wie kompliziert es sein muss, gleichzeitig Bass- und Gitarrenriffs mit dem Pedalspiel zu koordinieren. Riesen-Kompliment an JEDEN von euch, jeder einzige bringt eine bewundernswerte Leistung auf die Bühne, angefangen für mein Favorit-Stück des Abends Horizons, dieses freundliche und ruhige Gitarrensolo (das übrigens an eine Cello-Suite von Johann Sebastian Bach angelehnt ist) ganz wunderbar dargebracht von Ralf – special thanks! – bis zu diversen verrückten Sound-Explosionen in The Knife (wow!), Cinema Show und den Zugabe-Stücken Dance on a Volcano und Los Endos. Und toll, dass nach dem Lamb-Jahr auch dieses Repertoire noch nicht ganz zur Seite gelegt wurde und ebenso toll, dass es nicht die „Gassenhauer“ der LAMB sind, sondern etwas seltenere Stücke der zweiten LP des Doppelalbums, die wir hier erleben konnten.
Wir Fans dürfen uns glücklich schätzen, dass wir euch haben. Wo andere in den Genuss dieser besonderen Musik lediglich zuhause, aus der Dose und auf dem Sofa kommen, können wir mitten dabei sein und uns berauschen lassen. Klasse! Ein mehr als gelungener Abend, der nicht nur heilende Wirkung entfaltet, sondern einen wieder 16 werden lässt.