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95 Ein­träge
The Guaranteed Eternal Sanctuary Man The Gua­ran­teed Eter­nal Sanc­tuary Man  aus Spesbach schrieb am 18.03.2026 um 19:58
War natür­lich wie­der super­geil in Ram­stein. Ich erin­nere mich gerne an das erste Mal «Nur­sery Cryme» in Land­stuhl in der Pfef­fer­mühle vor fast 20 Jah­ren. Und in der Folge oft in Hom­burg. Die Lied­aus­wahl war die­ses Mal wie­der rich­tig gelun­gen, beim akus­ti­schen Hori­zons habe ich geahnt, was danach kommt^^ Ich freu mich auf wei­tere Gigs! 
Walter Heinz Wal­ter Heinz  aus Sembach schrieb am 15.03.2026 um 22:25
Abso­lut spit­zen­mä­ßig bes­ser geht es kaum, was die Inter­pre­ta­tion in allen Belan­gen, aller Betei­lig­ten angeht. Wei­ter so, .… Ich per­sön­lich hätte mir ledig­lich eine direk­tere Beschal­lung der Instru­mente durch amps gewünscht . Das klang mir im Cen­ter etwas zu sehr von oben her­un­ter.. LG Wal­ter ( forty eight band Kl ) 
Christian Egger Chris­tian Egger  aus Höhfröschen schrieb am 15.03.2026 um 18:37
Meine Frau und ich hat­ten uns schon lange auf die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Abend am Frei­tag dem 13. gefreut:

Ein Kon­zert der Spitzenklasse. 👌👍👍👍

Das Ori­gi­nal hätte es nicht bes­ser gespielt und alles so toll abge­stimmt, auf die kleins­ten Details wurde geach­tet und die gesamte Crew beherrscht ihre jewei­li­gen Instru­mente per­fekt 👌und Ste­fan Möh­nen ist eben­falls gigan­tisch was den Gesang angeht.👏
Sehr sehr beein­dru­ckend und kraft­voll, man merkt auch das diese Musi­ker sich gegen­sei­tig schät­zen und auch auf der Bühne mit­ein­an­der «kom­mu­ni­zie­ren».
Das war unser ers­tes Kon­zert von Giant Hog­weed aber defi­ni­tiv nicht unser letztes !!!
Jeder­zeit sehr gerne wieder !
Jungs macht wei­ter so, das war sowas von gran­dios *****5 Sterne*****
Kann man jedem nur empfehlen !😎 
Rainer Petry Rai­ner Petry  aus Püttlingen schrieb am 14.03.2026 um 12:29
Schön 9 Jahre nach mei­nem letz­ten NUR­SERY CRYME-Kon­zert einige der Jungs wie­der­zu­se­hen, sogar im Publi­kum einige bekannte Gesich­ter von unzäh­li­gen Gigs. War ganz groß­ar­tig, alleine schon wegen der sehr unge­wöhn­li­chen Set­list. Erik war abso­lut her­aus­ra­gend, was der an Breaks rau­haut ist nur fan­tas­tisch. Mit ihm wirkt die Truppe druck­vol­ler als frü­her, auch Möhni als Front­mann agi­ler und expres­si­ver. Klang­lich eig­net sich das CCR her­vor­ra­gend für Prog Rock, der Klang setzte dem fei­nen, punkt­ge­nauen und akzen­tu­ier­ten Spiel die Krone auf.
Ich habe mir jetzt mal den 20.11. im Irish House vor­ge­merkt, auch wenn ich mir Ende des Jah­res dort ein Zim­mer neh­men kann. 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 14.03.2026 um 0:33
Sai­son­start 2026

Nach einer rund 5‑monatigen Pause gab es für Giant Hog­weed gleich meh­rere Pre­mie­ren zu fei­ern: Zuerst natür­lich der Sai­son­start 2026 mit einer brand­neuen Set­list, zudem der erste Auf­tritt im hei­mat­na­hen Con­cress Cen­ter Ram­stein (CCR) und erst­mals in der Geschichte von Giant Hog­weed und der Vor­gän­ger­band feste num­me­rierte Sitzplätze.

In ers­ter Linie war logi­scher­weise die neue Set­list von gestei­ger­tem Inter­esse. Und man darf sagen, dass diese wie­der einen per­fek­ten Blick auf die Früh­phase von Gene­sis gewor­fen hat. Zudem konnte die Band mit eini­gen unge­wöhn­li­chen Songs über­ra­schen und das legen­däre Tafel­sil­ber wurde natür­lich auch nicht ver­ges­sen. Durch die Größe der Loca­tion kamen auch wie­der die Bil­der zu den ein­zel­nen Songs auf der gro­ßen Lein­wand zum Einsatz.

Unge­wöhn­lich gleich der Beginn: Kein Wat­cher Of The Skies oder The Lamb Lies Down On Broad­way, son­dern Ele­venth Earl Of Mar. Eine erste Über­ra­schung! Mit The Knife und White Moun­tain wurde danach aus dem frü­hen 1970er Album Tre­s­pass zitiert, das land­läu­fig eher unter dem Radar von vie­len Gene­sis-Fans läuft, das aber durch­aus einige Per­len zu bie­ten hat. Ins­be­son­dere White Moun­tain hat mich sehr erfreut, da es schon einige Zeit auf mei­ner Wunsch­liste stand.

Dann der nächste Knal­ler: Das kom­plette The Musi­cal Box (auch von mei­ner Wunsch­liste). Ein Gän­se­haut-Song, der durch die ver­schie­de­nen Dyna­mik­wech­sel begeis­tert und in einem furio­sen Finale endet. Ganz gro­ßes Kino! Für mich der emo­tio­nale Höhe­punkt des Abends!

Unver­meid­bar und defi­ni­tiv alter­na­tiv­los: Firth Of Fifth – ein musi­ka­li­scher Genie­streich, der Michael und Ralf die Chance bot, ihr Kön­nen an den jewei­li­gen Instru­men­ten ein­drucks­voll unter Beweis zu stellen.

Nach 2 kür­ze­ren Wind & Wut­he­ring Songs (… In That Quiet Earth und After­glow) ging’s zum Abschluss von Teil 1 ins Auto­kino. The Cinema Show mit dem unglaub­li­chen instru­men­ta­len Schluss­teil und einem Erik, der die Wände des CCR mit sei­nem Schlag­zeug­spiel erzit­tern ließ.

Kraft­vol­ler Beginn nach der Pause: The Squonk von A Trick Of The Tail. Anschlie­ßend küm­merte sich Giant Hog­weed mit 4 Songs inten­siv um The Lamb Lies Down On Broad­way. Zuerst mit dem wun­der­schö­nen, fra­gi­len Hair­less Heart, danach The Light Dies Down On Broad­way und Riding The Scree aus dem End­teil des Albums. Abschlie­ßend ein vir­tuo­ses The Lamia, mit einem Ste­fan in Bestform.

Was dann kom­men musste, war klar: Supper’s Ready! Aber als wei­tere Über­ra­schung holte Ralf erneut seine akus­ti­sche Gitarre heraus und spielte die «Ein­lei­tung» dazu: Horizon’s. Schön, das nach vie­len Jah­ren mal wie­der zu hören! Eine Hackett’sche Glanz­tat mit klas­si­schen Ein­flüs­sen. Ja, dann ging’s los: Zwei­fel­los das Meis­ter­werk der frü­hen Gene­sis! Die Viel­zahl der Ideen, die in die­sen rund 25 Minu­ten unter­ge­bracht sind, ist unglaub­lich und Sven, Erik, Michael, Ralf und Ste­fan haben Supper’s Ready regel­recht zele­briert. Eine emo­tio­nale Ach­ter­bahn­fahrt mit einer durch­drin­gen­den Apo­ca­lyse In 98 und einem lan­gen Ruf nach Jeru­sa­lem am Ende. Danach war dann im wahrs­ten Sinne des Wor­tes Schluss – stei­gern konnte man sich schließ­lich nicht mehr!

Die Zugabe aus Dance On A Vol­cano und Los Endos wurde in Seconds Out Manier gespielt, inklu­sive einem Drum-Solo von Erik. Ein kna­cki­ger und mit­rei­ßen­der Schluss­punkt! Danke an die Band und Wolf­gang an den Reg­lern, für diese unge­wöhn­li­che und mutige Set­list, die zeigt, dass sich Giant Hog­weed bei den vie­len Tri­bute-Bands von Gene­sis in einer unan­ge­foch­te­nen Spit­zen­po­si­tion befin­det. Wohl dem, der sol­che Musi­ker in den Rei­hen hat und diese Musik wirk­lich im Blut!

Bereits in 2 Wochen steht schon der nächste Gig an: Am Sams­tag, 28.03.26, wird Giant Hog­weed in der Black­Box in Sim­mer­tal spie­len. Man sieht sich …

Hans-Jürgen 
Ulli Ulli aus Rodenbach schrieb am 13.03.2026 um 23:58
Gros­ses Kom­pli­ment für das mega Kon­zert heute in Ram­stein!👏 Ich hatte schon lange drauf gewar­tet, dass ihr wie­der spielt. Es war phan­tas­tisch! Gross­ar­tige Musi­ker! 😍Ganz ehr­lich, ich kann mir nicht vor­stel­len, dass die ori­gi­nal Gene­sis anders klan­gen. 😇Ich feier eure Musik🎵. Bitte spielt öfter Kon­zerte! Danke für die Zeit­reise heute!😊 
Michael Michael aus Weinheim schrieb am 12.10.2025 um 21:52
Ich mach’s kurz: 
eines der bes­ten Kon­zerte, das ich jemals besucht habe! Ich habe Gene­sis 2 Mal live erlebt – ihr wart bes­ser! Auch euer Sound­/­Licht-Tech­ni­ker hat phantastische
Arbeit geleistet!
Ich freue mich schon auf Giant Hog­weed im nächs­ten Jahr im REX! 
Wulf Wulf aus Mainz schrieb am 12.10.2025 um 14:20
ja, das war groß­ar­tig. Ein per­fek­ter Auf­tritt. Über das Kön­nen der ein­zel­nen Musi­ker muss nichts mehr gesagt wer­den. Das haben alle Akteure schon oft genug bewie­sen. Und aus der gemein­sa­men Spiel­freude, die war nicht zu über­se­hen bzw. über­hö­ren, ergibt sich die beson­dere Magie die­ses Abends. Der Sound war erst­klas­sig; gro­ßes Kom­pli­ment an den Sound­tech­ni­ker! (Das muss auch gesagt wer­den, zumal ich den Sound im Früh­jahr in der Black­Box kri­ti­siert hatte.) Hier war alles stim­mig, die Instru­men­tie­rung klar und fein­glied­rig zu hören, die gigan­ti­schen aus­gie­bi­gen Soli, dazu der kräf­tige Bass von Sven. Das war ein­fach rich­tig gut.
Dazu war die Stim­mung rie­sig. Über­haupt scheint das REX für die Band eine Art «magi­scher Ort» zu sein. Eure Auf­tritte waren an die­ser Spiel­stätte schon immer excel­lent. Hof­fent­lich klappt es im nächs­ten Jahr wie­der mit einem Ter­min an die­ser Stelle.
Bei einer Spiel­dauer von 170 Minu­ten darf man sich eigent­lich nicht beschwe­ren, aber spielt doch ein­fach wei­ter … 😊 wir wür­den immer noch zuhören … 
Wolfgang Wolf­gang aus Eich schrieb am 11.10.2025 um 20:11
Mein lie­ber Herr Kom­mer­zi­en­rat, war das ein Auftritt ! 

Die Erwar­tun­gen waren ja schon durch vor­he­rige Kon­zerte hoch, aber was ges­tern Abend auf die Bühne gestellt wurde, war das vor­läu­fige all-time high von dem, was 
ich von euch bis­lang gese­hen habe. 7 stones und 11th Earl of Mar, sehr coole Attri­bute. Von Haus aus vor­kon­di­tio­niert hat mich euer Key­boar­dist sehr fasziniert,
der hat ja echt einen alten Arp Pro Soloist mit dabei, aber auch bei allen ande­ren blei­ben keine hand­werk­li­chen Wün­sche offen. Einen super Abend habt ihr da allen beschert und nicht nur ich freue mich aufs nächste Mal. Bleibt zu wün­schen, daß auch IHR mit allem rundum zufrie­den wart.….als Aner­ken­nung für eure Arbeit und Pro­ben usw. usf. .….bis bald ! LG wlfg 
Alex Alex aus Bensheim schrieb am 11.10.2025 um 10:07
Drei­mal war ich im Rex dabei. Jeder Auf­tritt war super. Ges­tern war es per­fekt. Wir sehen uns im März 2026. Bin gespannt, was ihr bis dahin Neues zaubert. 
Torsten Tors­ten aus Bensheim schrieb am 11.10.2025 um 9:15
Leit­zes Jahr im Okto­ber war ich ein­fach nur geflasht vom Kon­zert­er­leb­nis. Diese Jahr wusste ich, was mich erwar­tet. Und meine Erwar­tun­gen wurde wie­der erfüllt. Ein genia­les Kon­zert, eine runde Set­list und sehr enga­gierte Musi­ker, die die alten Gene­sis aus mei­ner Sicht live ein­fach nur in den Schat­ten stel­len. Ich freue mich auf ein drit­tes Kon­zert – gern wie­der im coo­len Rex. Macht wei­ter so.
Torsten 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 11.10.2025 um 1:20
Sai­son­ab­schluss 2025

Das Jahr 2025 nähert sich ganz lang­sam sei­nem Ende und auch Giant Hog­weed hat sich in gewohnt beein­dru­cken­der Weise aus die­sem Kon­zert­jahr ver­ab­schie­det: Ein gran­dio­ser und umju­bel­ter Auf­tritt im Rex in Bens­heim, mit mehr­fach lang anhal­ten­den Ovationen!

Es bestand also für die vie­len Fans der Band zum letz­ten Mal die Mög­lich­keit, die sehr inter­es­sante Set­list des lau­fen­den Jah­res zu begut­ach­ten und zu genießen.

In guter Erin­ne­rung wer­den auch zwei weni­ger bekannte Songs blei­ben: Seven Stones und der Start in den zwei­ten Teil des Abends mit Ele­venth Earl Of Mar. Beide spie­len im Früh­werk von Gene­sis eine eher unter­ge­ord­nete Rolle, ent­fal­ten aber bei Live-Auf­trit­ten ihre wahre Pracht und kön­nen rundum überzeugen!

Aber warum sind diese Songs nicht so bekannt? Wenn man die rest­li­chen Songs aus die­ser Zeit (und der Set­list des Abends) betrach­tet, wird schnell klar, dass es schwer oder fast unmög­lich ist, gegen die ande­ren Schwer­ge­wichte zu bestehen! Was kann man schon gegen Mono­li­then wie Wat­cher Of The Skies, Dancing With The Moon­lit Knight, The Battle Of Epping Forest, The Cinema Show, Firth Of Fifth oder Supper’s Ready aus­rich­ten? Eben! Dage­gen sieht alles andere eher «klein und unbe­deu­tend» aus.

Und aus die­sem Grund muss man es Giant Hog­weed hoch anrech­nen, dass hier jeder ein­zelne Song zele­briert und jedem Song die glei­che unge­teilte Auf­merk­sam­keit zuteil wurde. Das war mehr als ange­mes­sen! So gab es prak­tisch kei­nen Leis­tungs­ab­fall und die über­aus anspre­chende Umset­zung der Set­list war über die kom­plette Spiel­zeit (170 Minu­ten!) auf aller­höchs­tem Niveau. Die kom­pe­tente Dar­bei­tung der Band, zusam­men mit dem tol­len bom­bas­ti­schen Sound von Wolf­gang, haben das Rex regel­recht zum Bro­deln gebracht. Und an die­ser Stelle muss ich auch expli­zit das Publi­kum loben, das die Band sehr enthu­si­as­tisch gefei­ert hat und größ­ten­teils auch noch text­si­cher war. Zudem gab es einen erstaun­lich hohen Frau­en­an­teil. Sehr schön!

Nach einem furio­sen Ritt durch die frühe Gene­sis­ge­schichte und einem abschlie­ßen­dem Los Endos, das mit einer Viel­zahl an musi­ka­li­schen Moti­ven strotzte, ging’s in eine gelun­gene Zugabe mit The Lamia als letz­tem Song der Show und des Jah­res. Ein rundum gelun­ge­ner Abend!

Nun hat die Band etwas Zeit, eine neue inter­es­sante Set­list für das Jahr 2026 zu bas­teln und diese beim nächs­ten Gig am Frei­tag, 13.03.26, um 20:00 Uhr im Con­gress Cen­ter Ram­stein (CCR) in Ram­stein-Mie­sen­bach, zu prä­sen­tie­ren. Man darf gespannt sein …

Hans-Jürgen 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 14.09.2025 um 2:16
Pow­wow im Pfälzerwald?!

Das große Lager­feuer brannte mit zün­geln­den Flam­men und warf mäch­tige Schlag­schat­ten auf die angren­zen­den Bäume, die in tief­schwar­zer Nacht schein­bar zum Leben erweckt wur­den wie mond­be­schie­nene Rit­ter im Epping Forest. Der durch­drin­gende Geruch von bren­nen­dem Holz, knis­tern­den Schei­ten und wei­ßer Asche ver­brei­tete sich über den gan­zen Lager­platz um den mit sie­ben magi­schen Stei­nen begrenz­ten Feu­er­platz aus.

In einem alt­be­kann­ten Ritual von Stam­mes­häupt­ling Die­ter, der zusam­men mit dem dem Ältes­ten­rat sei­ner Sippe diese kul­tige Zusam­men­kunft initi­iert hatte, bega­ben sich alle auf eine eksta­ti­sche Reise zur Ver­ei­ni­gung mit den Geis­tern der Alt­vor­de­ren die­ser rhyth­mi­schen Musik. Diese Ahnen «decen­ded from the sky» und mani­fes­tier­ten sich in den Medi­zin­män­nern die­ses Pow­wows: Erik, Michael, Ralf, Ste­fan, Sven und Wolfgang.

Schnell legte sich eine trance­ar­tige Stim­mung über die ver­sam­melte Menge und man beob­ach­tete den Him­mel im Schein des Lager­feu­ers, kämpfte gegen die sich unkon­trol­liert aus­brei­tende Her­ku­les­staude und fühlte sich wie bei einem Tanz auf dem Vul­kan. Man war in einer Cinema Show mit sagen­haf­ten Gestal­ten, wie den zwei­ge­schlecht­li­chen Herm­aphro­di­ten vom Mount Ida oder der Lamia aus dem Unter­grund von New York.

Vor unse­rem geis­ti­gen Auge erschie­nen zöger­li­che Kriegs­her­ren aus Schott­land, Bil­der eines blut­rüns­ti­gen Bank­über­falls und von der ver­zwei­fel­ten Liebe eines schnell altern­den Jun­gen, gefan­gen in einer klei­nen Musik­box. Die über­bor­den­den Fei­er­lich­kei­ten fan­den ihre Höhe­punkte bei der Suche nach einer Mün­dung eines Flus­ses in Schott­land und dem psy­che­de­li­schen Auf­bruch in ein neues Jerusalem.

Aber auch die­ses Pow­wow hatte ein Endos! Und so muss sich nun die ver­sam­melte Gefolg­schaft gedul­den bis Frei­tag, 10.10.25, um 20:00 Uhr, bis im Rex in Bens­heim eine wei­tere ritu­elle Wür­di­gung insze­niert wird.

Hans-Jürgen 
Thomas Weisgerber Tho­mas Weisgerber  aus Kaiserslautern schrieb am 25.08.2025 um 19:30
Lie­ber Stefan,

den fol­gen­den Kom­men­tar hab ich auf eurer Face­book­seite (der vo GIANT HOG­WEED) als «Begrün­dung» für meine Emp­feh­lung von euch hinterlassen! 😉

«Wer – so wie ich – in sei­ner Jugend die Musik der frü­hen GENE­SIS Truppe (zunächst noch zu fünft mit Peter Gabriel als Front­mann und danach nur noch zu viert mit Phil Coll­ins als Lead­sän­ger) regel­recht in sich auf­ge­so­gen hat, sie sprich­wört­lich ver­in­ner­licht hat, weil sie der­ma­ßen mit mei­nen Gefüh­len und mei­ner Seele reso­niert hat, der ist bei GIANT HOG­WEED genau an der rich­ti­gen Adresse. Ich war am Sams­tag, den 23. August bei ihrem Live-GiG im CAFE UNTER­HAM­MER, …schon bei ihrer ers­ten Num­mer (WAT­CHER OF THE SKIES) musste ich spon­tan die Augen schlie­ßen, um das was mir und den ande­ren GENE­SIS-Fans da klang­lich und spiel­tech­nisch gebo­ten wurde ein­fach direkt nur über meine Ohren in meine Seele auf­zu­neh­men. Gän­se­haut pur kann ich da nur sagen, ..jeder ein­zelne Musi­ker der Band ein Vir­tuose, der Sound extrem gut abge­stimmt, ..es hat sich fast so ange­hört wie das Ori­gi­nal zu Hause auf der LP/CD. Ich habe immer bereut, dass ich es in mei­ner Jugend nicht mehr geschafft hatte GENE­SIS noch in der Beset­zung mit Peter Gabriel live zu erle­ben. Ste­fan Möh­nen und seine Mit­strei­ter haben die­sen «Schmerz» der ver­pass­ten Chance extrem gelin­dert. Mann waren die gut. Ich habe die alten Num­mern von GENE­SIS frü­her so oft gehört, dass ich noch heute – Jahr­zehnte spä­ter – fast alle Lyrics der Songs Wort für Wort aus­wen­dig kann, ent­spre­chend gut kenne ich den musi­ka­li­schen Auf­bau der Songs, .…Hell, …die Jun­gens sind mit allem, der Spiel­tech­nik, dem Ryth­mus­ge­fühl und dem Klang/​Sound so ver­dammt nah am Ori­gi­nal, ..das war am Sams­tag eine Express­reise zurück in die Gefühls­wel­ten mei­ner Jugend. Kann ich GIANT HOG­WEED emp­feh­len?! Damn, ..das ist das Min­deste was ich tun kann!!»

Vie­len herz­li­chen Dank an dich Ste­fan und die ande­ren Vir­tuo­sen in eurer «Truppe», …mit dem was ihr da am Sams­tag­abend gebo­ten habt, habt ihr hef­tig meine Seele berührt, ..ich hab mich ver­dammt leben­dig dabei gefühlt, …macht bloß wei­ter so!!

Das wird bestimmt nicht das letzte Mal sein das ich euch gelauscht habe, versprochen.
LG / Take care
Tho­mas W. 
Stefan Ste­fan aus Trippstadt schrieb am 24.08.2025 um 14:09
Lie­ber Udo, du bist im Repa­ra­tur­treff jeder­zeit herz­lich mit dei­nem Plat­ten­spie­ler will­kom­men: http://café-intakt.zwerk-trippstadt.de/
Und wenn er wie­der läuft legen wir als ers­tes Supper’s Ready in der Seconds Out Ver­sion auf! 
Udo Scherer Udo Sche­rer aus Landstuhl schrieb am 24.08.2025 um 10:36
Liebe Leute.. Vie­len Dank für die­sen sehr beson­de­ren Abend ges­tern im Unter­ham­mer. Ich bin wie Euer saen­ger einer der­je­ni­gen, die die Plat­ten direkt nach dem Erschei­nen in den 70ern gekauft und rauf und run­ter gehoert hat. . Es ist wun­der­bar, wie frisch und leben­dig die Musik nach 50 Jah­ren immer noch ist.Und wie die Magie immer noch rue­ber­kommt. Aber das liegt auch an Eurer Begeis­te­rung und Spiel­freude, mit dem Ihr sie zele­briert. Ganz gros­ses Koen­nen und Enga­ge­ment. Ich haette noch stun­den­lang wei­ter zuhö­ren kön­nen… PS.. Ist es evtl. denk­bar, dass ein Plat­ten­spie­ler, der sich nicht mehr ein­schal­ten laesst, repa­ra­bel ist am 2.Mittwoch im Monat? Natür­lich nur mit DIN genorm­ten Devices.. 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 24.08.2025 um 1:09
Auf­tritt im Industriedenkmal!

Eine etwas andere Loca­tion: Die Alte Gieß­halle am Unter­ham­mer ist ein restau­rier­tes altes Eisen­werk an der Moosalbe im idyl­li­schen Karl­s­tal in der Nähe von Kai­sers­lau­tern. Hier kann man neben Schmie­de­kur­sen auch kul­tu­relle Ver­an­stal­tun­gen jeg­li­cher Cou­leur erle­ben. Und so diente diese Indus­trie­ar­chi­tek­tur als Kulisse für einen über­aus inter­es­san­ten Auf­tritt von Giant Hogweed.

Die­ser Abend war auch inso­fern beson­ders, da er aus­nahms­weise wie­der ein­mal «hei­mat­nah» über die Bühne ging. Genauer gesagt: Ralf und Ste­fan hät­ten ihn pro­blem­los von Tripp­stadt aus zu Fuß errei­chen können …

Im Ambi­ente die­ses Indus­trie­denk­mals ent­fal­tete die Musik von Gene­sis ihren ein­zig­ar­ti­gen Charme und die alten Songs erstrahl­ten in einem ganz eige­nen, ganz beson­de­ren Licht. Eine Ver­schmel­zung der His­to­rie der alten Halle mit den fast auch schon his­to­ri­schen Songs der 70er Jahre. Zur opti­schen Unter­stüt­zung war wie­der die runde Lein­wand im Ein­satz, auf der Bil­der mit Bezug auf die jewei­li­gen Songs zu bewun­dern waren.

Die Reise durch die Früh­phase von Gene­sis hatte schon mit dem sphä­ri­schen Ope­ner «Wat­cher Of The Skies» einen wirk­lich stim­mungs­vol­len Beginn. Im ers­ten Teil des Abends folgte ein Höhe­punkt dem nächs­ten (mir gefiel hier ins­be­son­dere «Dancing With The Moon­lit Knight») und gip­felte zum Abschluss in einer atem­be­rau­ben­den Dar­bie­tung von «The Cinema Show» mit einem glän­zend auf­ge­leg­ten Erik.

Nach der Pause ging’s nach dem eher unbe­kann­ten «Ele­venth Earl Of Mar» an das Tafel­sil­ber der frü­hen Gene­sis: Die abso­lut unver­zicht­ba­ren «Firth Of Fifth» und «Supper’s Ready»! Was soll man dazu noch sagen? Jeder Lieb­ha­ber von pro­gres­si­ver Musik kennt diese Stü­cke, ihre aus­ge­fal­lene Musi­ka­li­tät, ihre unver­gleich­li­che Extra­va­ganz, ihre über­bor­den­den Ideen und Fines­sen. Gibt es etwas auch nur annä­hernd Vergleichbares?

Aber es sind nicht nur diese Songs an sich: Die kom­plette Band hat diese Meis­ter­werke mit viel Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, gepaart mit den ihren tech­ni­schen Fer­tig­kei­ten an den Instru­men­ten und Wolf­gang am Misch­pult, für die Zuhö­rer zu einer fast trance­ar­ti­gen Reise in die Ver­gan­gen­heit gemacht. Sehr emo­tio­nal – mehr kann man wirk­lich nicht verlangen!

Nach ste­hen­den Ova­tio­nen der Fans und einer aus­gie­bi­gen Zugabe ist die­ser unge­wöhn­li­che Abend schließ­lich mit «The Lamia» zu Ende gegan­gen. Danke an alle Beteiligten!

Bereits in 3 Wochen steht der nächste Gig der Jungs an: Am Sams­tag, 13.09.25, um 20:00 Uhr in Wer­ners­berg. Dort wird wie­der Die­ter und seine Truppe mit­ten im Wald den Platz berei­ten für eine wei­tere musi­ka­li­sche Wür­di­gung der genia­len alten Gene­sis-Songs. Der Link für die Anfrage zur Gäs­te­liste ist auf der Kon­zert­seite zu ersehen.

Hans-Jürgen 
Lars Lars aus Kirch­berg an der Murr schrieb am 11.08.2025 um 8:56
Ein wun­der­ba­res Kon­zert auf 7 Eichen.
Obwohl es 3 Stun­den ging, war es gefühlt viel zu schnell vorbei!

Gelun­gene Song­aus­wahl und eine über­ra­gende Performance!

DANKE und hof­fent­lich bis nächs­tes Jahr wieder! 
Carina und Udo Carina und Udo  aus 7 Eichen 9.8.25 schrieb am 10.08.2025 um 8:13
Wir waren ges­tern auf dem Lem­berg und durf­ten ein unglaub­lich Tol­les Kon­zert erleben. 
Respekt vor die­ser Mega Leistung !
Vie­len Dank an Euch für die­sen schö­nen Abend in den 70igern🎶😉 
Patrik Patrik aus Waiblingen schrieb am 10.08.2025 um 8:11
Danke für einen wun­der­vol­len Abend auf dem Lem­berg! Phan­tas­ti­sche Musi­ker spiel­ten phan­tas­ti­sche Songs – ich finde es groß­ar­tig, dass Ihr diese ein­ma­li­gen musi­ka­li­schen Kunst­werke am Leben erhal­tet und den Fans die Mög­lich­keit zu einer traum­haf­ten Zeit­reise eröffnet! 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 10.08.2025 um 2:10
Open Air auf dem Lemberg

Nach einem hal­ben Jahr Auf­tritts­pause ging’s für Giant Hog­weed mal wie­der ins Schwo­be­ländle zu Feini auf den Lem­berg in Affal­ter­bach. Im kul­ti­gen «7 Eichen» fand bei präch­ti­gem Som­mer­wet­ter in die­ser tol­len Loca­tion mit­ten im Wald ein wah­res Gene­sis-Fest für die zahl­reich ange­reis­ten Fans statt.

Nach der kurz­fris­ti­gen Absage des letzt­jäh­ri­gen Auf­tritts stimm­ten in die­sem Jahr alle Vor­aus­set­zun­gen für einen gelun­ge­nen Gig.

Also gin­gen die Jungs den Abend vol­ler Élan an und konn­ten die Zuhö­rer schnell auf ihre Seite zie­hen. Da wurde hef­tig gerockt, fein zele­briert, akku­rat instru­men­ta­li­siert, kraft­voll gesun­gen, fas­zi­nie­rende Klang­tep­pi­che gewo­ben und viele emo­tio­nale Momente geschaf­fen – das ganze viel­schich­tige Spek­trum der frü­hen musi­ka­li­schen Phase der Genesis-Geschichte.

Der abwechs­lungs­rei­che Abend beinhal­tete kleine Juwele wie «Seven Stones», aber auch Schwer­ge­wichte wie das namens­ge­bende «The Return Of The Giant Hog­weed» (ein­schließ­lich einer Text­an­pas­sung von Ste­fan: statt «rus­sian» nun «ukrai­nian»), das unver­wüst­li­che «Dancing With The Moon­lit Knight» oder das furiose «The Cinema Show» mit dem Schlag­zeug­ge­wit­ter von Erik. Neben den im Gene­sis-Gesamt­werk eher unbe­ach­te­ten Glanz­ta­ten wie «Ele­venth Earl Of Mar» stan­den natür­lich auch die Hoch­ka­rä­ter und Über­werke «Firth Of Fifth» und ein sehr emo­tio­na­les «Supper’s Ready».

Die große musi­ka­li­sche Band­breite demons­trierte die Aus­nah­me­stel­lung von Gene­sis in der ers­ten Hälfte der 70er Jahre und Giant Hog­weed konn­ten mehr als deut­lich ihren Anspruch als die legi­ti­men Erben der dama­li­gen For­ma­tion dar­le­gen. Da passte alles und die Jungs haben dem Publi­kum einen außer­ge­wöhn­li­chen Gig an die­sem lauen Som­mer­abend kredenzt.

Aber auch die­ser Auf­tritt musste mal zu Ende gehen und mit «Dance On A Vol­cano» im Dop­pel­pack mit «Los Endos» (und dem obli­ga­to­ri­schen Schlag­zeug­solo von Geburts­tags­kind Erik – Happy Bir­th­day noch­mals an die­ser Stelle und noch hof­fent­lich viele Jahre an den Fel­len!), ging’s in die Zuga­ben. Bei der abschlie­ßen­den «clo­sing sec­tion» von «The Musi­cal Box» spürte ich auch mal wie­der das Ver­lan­gen, die­sen beson­de­ren Song in Gänze zu hören. Also ein wei­te­res Pro­jekt in der Zukunft der Band. Mit «The Lamia» und Ralfs Solo am Ende fand der Abend einen wür­di­gen Abschluss.

Danke für einen tol­len Auf­tritt auf dem Lem­berg, vor allem auch an Wolf­gang für den wie immer sehr gut aus­ta­rier­ten Sound.

In gerade mal 2 Wochen steht schon der nächste Gig der Jungs an: Aus­nahms­weise mal wirk­lich hei­mat­nah im Karl­s­tal in der Alten Gieß­halle am Unter­ham­mer bei Tripp­stadt (Sams­tag, 23.08.25 um 20:00 Uhr). Das wird in die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Loca­tion mit Sicher­heit ein High­light werden …

Hans-Jürgen 
Hendrik Hen­drik aus 7 Eichen schrieb am 10.08.2025 um 0:27
Supieeeeee tol­les Kon­zert mit der „neuen“ Band!
Alle Musi­ker haben groß­ar­tig gespielt, es war ein gelun­ge­ner Abend. Vie­len Dank dafür. 
Liebe Grüße Albert und Hendrik 
Herbert Her­bert aus Rüsselsheim schrieb am 17.02.2025 um 14:34
Das Kon­zert vom 15.2. in Gus­tavs­burg hat mich sehr über­rascht. Gran­diose Musi­ker, wel­che die weiß Gott kom­pli­zierte Musik von Gene­sis, vor allem in den Anfangs­jah­ren, her­vor­ra­gend inter­pre­tiert haben. Die aus­ge­wähl­ten Songs waren eben­falls außer­ge­wöhn­lich. Ins­ge­samt fand ich das Kon­zert, trotz klei­ner ver­nach­läs­sig­ba­rer Schwä­chen, aus­ge­zeich­net. Sollte man die Musik von Gene­sis in den Jah­ren 70 bis 76 mögen, so lohnt sich ein Besuch der Band auf jeden Fall. Super! 
Elke Elke aus Bischofsheim schrieb am 16.02.2025 um 12:33
Ich liebe die his­to­ri­sche 🙂 Gene­sis – Musik. Wie sehr wurde mir ges­tern Abend bei die­sem wun­der­ba­ren Kon­zert klar. So viel Spiel­freude, soviel Vir­tuo­si­tät.…. ihr seid ein­fach genial. Vie­len vie­len Dank für den wun­der­ba­ren Abend.😍🌈 
Monika Gaul Monika Gaul aus Bodenheim schrieb am 16.02.2025 um 12:09
Halli Hallo,
also, was war denn das ges­tern? Ich hatte euch als Nur­sery Crime vor vie­len Jah­ren mehr­mals gese­hen und als «super toll» in Erin­ne­rung! …hatte es aber anschei­nend nicht mehr so gigan­tisch im Sinn. Ich «liebe» diese Musik und ich bin so dank­bar, dass ich Erleb­nisse wie die­ses, ges­tern in Gus­tavs­burg noch immer live haben kann. Ich bin wirk­lich teil­weise «weg­ge­flo­gen» — meine Güte 🙂 und das lag nicht an der tol­len Loca­tion ;-)!! vie­len, vie­len Dank für die­sen Wahn­sinns Abend – immer wie­der gerne – bis zum nächs­ten Mal – alles Gute und bleibt gesund 😉 LGe Moni 
Zum Glück gabs da den Freund, der dir eigent­lich Pink Floyd nahe brin­gen wollte:-) 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwalbch schrieb am 16.02.2025 um 11:42
A Cinema Show…
Ein Kino-Abend der ganz beson­de­ren Art! Das war eine rich­tig tolle Vor­füh­rung ges­tern Abend in Gins­heim-Gus­tavs­burg – ein sehr wür­di­ger Rah­men für ein Zuhör-Kon­zert auf Aller­höchs­tem Niveau. Wahr­schein­lich hätte der Saar­län­der (oder auch der Süd­hesse) gesagt „mal was Anne­res“, aber das wäre ein­fach zu salopp aus­ge­drückt und würde der Per­for­mance ges­tern Abend nicht gerecht. Die Akus­tik in die­ser ehe­ma­li­gen Kapelle erlaubte es, die bereits erwähn­ten Steck­na­deln fal­len zu hören, und der per­fekt aus­ge­steu­erte Sound hat sich in jede Ecke die­ses wun­der­schön aus­ge­stal­te­ten Kino­raums ange­schmiegt. Selbst in der drit­ten Reihe direkt vor dem Ver­stär­ker wurde man nicht vom Sound umge­bla­sen – auch in der ers­ten Reihe nicht, da hier auch voll­kom­men begeis­terte und fas­zi­niert auf die Bühne bli­ckende Fans zu beob­ach­ten waren – es macht dann schon einen Unter­schied, wenn neben­her kein Knei­pen­be­trieb läuft. Am meis­ten hat es mir Spaß gemacht, zu spü­ren, wie es der Band Spaß gemacht hat, da Publi­kum nicht nur zu sehen, son­dern auch ganz bei sich zu haben, die volle Auf­merk­sam­keit, die ihrer bewun­derns­wer­ten Arbeit und die­ser tol­len Musik gebührt. Danke ein­mal wie­der! Hof­fent­lich wer­den die Burg-Licht­spiele so wie sie sind bald schon wie­der Gast­ge­ber die­ser erst­klas­si­gen Band sein. 
Roland Schüßler Roland Schüß­ler aus Rüs­sels­heim am Main schrieb am 16.02.2025 um 11:03
Ja, der gest­rige Auf­tritt von GIANT HOG­WEED war ein gran­dio­ses Feu­er­werk frü­her und sonst sel­ten gehörter/​gespielter Gene­sis «Früh­werke». Als oft­ma­li­ger Besu­cher von JAZZ-Kon­zer­ten im Kino, war ich über­rascht, dass so viele Fans den Weg in die Burg-Licht­spiele gefun­den haben. Das ist nicht immer der Fall. Und damit gehe ich nur kurz auf den Bei­trag von Wolf­gang ein, der ja zu Recht anregt, dass eine bes­sere «Ton­an­lage» wün­schens­wert ist. Jedoch ist in der Gemein­de­ver­samm­lung im Moment eine große Dis­kus­sion ent­brannt, wegen des nicht kos­ten­de­cken­den Betrie­bes und ob man den Wei­ter­be­trieb nicht in pri­vate Hände über­ge­ben sollte. Dage­gen regt sich zum Glück erheb­li­cher Wider­stand. Hof­fen wir dass diese Kul­tur­ein­rich­tung mit den äußerst anga­gier­ten Mit­ar­bei­tern wei­ter bestehen bleibt und Giant-hog­weed im nächs­ten Jahr wie­der hier auf­spie­len kann. 
Wolfgang Wolf­gang aus Mossautal schrieb am 16.02.2025 um 3:12
Hier mel­det sich – aus gege­be­nem Anlass – auch mal der Ton­tech­ni­ker der Band zu Wort!

Wie Hans-Jür­gen bereits rich­tig fest­ge­stellt hat, eine durch­aus außer­ge­wöhn­li­che Loca­tion für ein „Rock“-Konzert – aber womög­lich gerade des­we­gen hat es sogar mir selbst etli­che „Gän­se­haut-Momente“ beschert!

Das ist in ers­ter Linie natür­lich die­ser groß­ar­ti­gen Band zuzu­schrei­ben, für die ich lei­den­schaft­lich gerne arbeite – aber ebenso die­sem groß­ar­ti­gen Publi­kum, das jede Minute die­ser ein­ma­li­gen Musik wie ein Schwamm auf­ge­so­gen hat! Zwi­schen „Steck­na­del fal­len hören kön­nen“ und „Stan­ding Ova­tions“ war dies­mal jeg­li­che Emo­tion zu spü­ren – und so etwas ist wech­sel­wir­kend essen­ti­ell für die Per­for­mance der Band! Vie­len herz­li­chen Dank dafür!

Die­ses fas­zi­nie­rende, his­to­ri­sche Gebäude ver­sprüht natür­lich auch an sich bereits einen gewis­sen Charme – wes­halb ich mich als Tech­ni­ker frage, warum hier sei­tens der für Kul­tur­för­de­rung Ver­ant­wort­li­chen nicht ein wenig mehr getan wird, um die­sem wun­der­schö­nen Auf­tritts­ort mal eine ver­nünf­tige, zeit­ge­mäße tech­ni­sche Aus­rüs­tung zu spen­die­ren – so dass man als Band nicht erst eine eigene Anlage mit­brin­gen muss, um dort spie­len zu können.

Viel­leicht klappt das ja in 2026. Ich würde es dem tol­len Team um die „Burg-Licht­spiele“ jeden­falls wün­schen! Und falls nicht – wir freuen uns in jedem Fall auf ein Wie­der­se­hen im kom­men­den Jahr!

Liebe Grüße an alle

Wolfgang 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 16.02.2025 um 1:18
Giant Hog­weed in CinemaScope?

Auf den ers­ten Blick eine unge­wöhn­li­che Loca­tion für einen Auf­tritt von Giant Hog­weed: Ein klei­nes Kino in Gins­heim-Gus­tavs­burg, ganz in der Nähe von Mainz, gele­gen zwi­schen Rhein und Main. Das über 100 Jahre alte Gebäude wird auch heute noch regel­mä­ßig für Film­vor­füh­run­gen genutzt, steht aber auch Künst­lern jeg­li­cher Cou­leur als Auf­tritts­ort zur Verfügung.

Und so ist es auch nicht ver­wun­der­lich, dass es die Jungs von Giant Hog­weed nun in die Burg-Licht­spiele ver­schla­gen hat, um ihr 2025er Gene­sis-Pro­gramm dar­zu­bie­ten. Im über­schau­ba­ren Kino­raum gab es eine gemüt­li­che Bestuh­lung, die für das zu erwar­tende lange Pro­gramm einen gewis­sen Kom­fort garan­tie­ren konnte.

Bereits vor zwei Wochen wurde beim ers­ten Gig des lau­fen­den Jah­res die neue Set­list prä­sen­tiert. Die Mischung macht’s: Kür­zere und län­gere Songs wech­seln sich ab, ruhi­gere und aggres­si­vere Pas­sa­gen lie­fern unter­schied­li­che Emo­tio­nen, wort­rei­che Gabriel­texte und wun­der­schöne Instru­men­tal­teile ste­hen gleich­be­rech­tigt neben­ein­an­der. Also für jeden Geschmack etwas dabei!

Aber das Wich­tigste ist natür­lich, dass alle diese unter­schied­li­chen Vor­ga­ben von Giant Hog­weed per­fekt umge­setzt und prä­sen­tiert wur­den. Es gab keine Fül­ler oder irgend­wel­chen Leer­lauf zwi­schen­durch, son­dern eine kon­zen­trierte Vor­stel­lung von der ers­ten Minute an. Die Band hat sich mitt­ler­weile bes­tens ein­ge­spielt und ist tech­nisch in der Lage, einen atem­be­rau­ben­den Abend für die vie­len Fans zu schaf­fen – nicht ganz ein­fach bei der Kom­ple­xi­tät die­ser alten pro­gres­si­ven Gene­sis Songs! Inso­fern kann man vor die­ser Leis­tung der Jungs nur den (nicht vor­han­de­nen) Hut ziehen!

Per­sön­li­che High­lights waren für mich: Seven Stones, Dancing With The Moon­lit Knight, Ele­venth Earl Of Mar und der Schluss­teil von The Musi­cal Box. Viel­leicht gibt es irgend­wann ein­mal eine voll­stän­dige Ver­sion von The Musi­cal Box zu hören …

Giant Hog­weed in Cine­ma­Scope? Nicht wirk­lich, muss man sagen, da die Jungs nicht AUF der Lein­wand zu sehen waren, son­dern VOR der Lein­wand. Und das war auch gut so, denn nur so konnte man das geniale Liv­e­fee­ling eines gran­dio­sen Giant Hog­weed Gigs haut­nah mit­er­le­ben. Ein tol­ler und rundum über­wäl­ti­gen­der Abend in Ginsheim-Gustavsburg!

Und an die­ser Stelle muss ich auch das Publi­kum expli­zit loben, das mit der gebo­te­nen Auf­merk­sam­keit und jeder Menge Sach­ver­stand die Band wie auf Hän­den durch den gan­zen Abend trug. Sel­ten konnte ich mich so unge­stört und inten­siv auf die Musik kon­zen­trie­ren! Das machte den Auf­tritt wirk­lich zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Event!

Lei­der muss man beim Blick auf die Kon­zert­liste fest­stel­len, dass nun­mehr eine Lücke von fast einem hal­ben Jahr bis zum nächs­ten Gig klafft: Es geht in den Som­mer und die Open-Air-Sai­son! Am Sams­tag, 09.08.25, gibt es bei hof­fent­lich schö­nem Wet­ter im Bier­gar­ten 7 Eichen auf dem Lem­berg in Affal­ter­bach das nächste Lebens­zei­chen von Giant Hog­weed. Dann wol­len wir mal auf gutes Wet­ter hof­fen und einen lauen Som­mer­abend im Schwobeländle …

Hans-Jürgen 
Brigitte Bösken-Grimm Bri­gitte Bösken-Grimm  aus Rüsselsheim schrieb am 16.02.2025 um 0:58
Gross­ar­tige Musi­ker, ein Abend mit immer neuen, noch anspruchs­vol­le­ren Stü­cken… über­wäl­ti­gend trifft es genau!! 
Maya Maya aus Hargesheim schrieb am 16.02.2025 um 0:38
Schlicht über­wäl­ti­gend heut abend 💫🙏 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwal­bach am Taunus schrieb am 15.02.2025 um 12:49
Viel Vor­freude auf den Auf­tritt von Giant Hog­weed heute Abend in Ginsheim-Gustavsburg!
Ein Kino mit Sitz­rei­hen für die­je­ni­gen unter uns, die es etwas behag­li­cher wün­schen… und hof­fent­lich eine kleine Frei­flä­che für die Zappelphilippe.
Es ist schön, euch wie­der­zu­se­hen und zu erleben. 
Bin gespannt auf die Setlist!
Bis heute Abend und uns allen viel Spaß und Genuss beim Zuhö­ren und ‑schauen.
Friedhelm Fried­helm schrieb am 06.02.2025 um 21:45
Hallo Hans-Jür­gen, hallo Wulf,

eigent­lich hatte ich das Kon­zert am 01.02.2025 abge­hakt, aber die Miss­töne in der zwei­ten Hälfte als indi­vi­du­el­les Hör­emp­fin­den zu beschrei­ben – nach­dem man „eine Schippe drauf­ge­legt“ hatte – ist schon eine sehr spe­zi­elle Sicht­weise. Zuge­ge­ben ist mein Gehör mit 66 Jah­ren nicht mehr im gesam­ten Fre­quenz­be­reich fit, aber defi­ni­tiv hat die Tech­nik (der Ton­tech­ni­ker?) die mir aus vor­he­ri­gen Kon­zer­ten zwei­fel­los als abso­lut pro­fes­sio­nelle Per­for­mance bekannte Leis­tung der Künst­ler der­art „ver­hunzt“, dass ich mir das Kon­zert nicht bis zum Schluss ange­hört habe, was mir noch nie pas­siert ist! Darauf hof­fend, dass es eine Aus­nahme war, werde ich der Gruppe treu blei­ben, wie­der­ho­len sollte sich so etwas aber bes­ser nicht.

Friedhelm 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 03.02.2025 um 12:39
Hallo Wulf,

ich war am Sams­tag auch in der Black­Box. Die von dir geschilderten
Pro­bleme im zwei­ten der Teil der Show kann ich aus mei­ner Sicht nicht
ganz nach­voll­zie­hen. Ich stand aller­dings auch an der Seite und nicht
zu weit vorne. Das per­sön­li­che Sound­emp­fin­den hängt ja maß­geb­lich von
der jewei­li­gen Posi­tion im Raum ab. Zudem hat jeder seine persönlichen
Vor­lie­ben und des­halb sind alle Wahr­neh­mun­gen (glück­li­cher­weise)
indi­vi­du­ell verschieden.

Klar, im zwei­ten Teil war der Sound ins­ge­samt etwas «kräf­ti­ger» und es
wurde die legen­däre «Schippe» drauf­ge­legt. In den vor­de­ren Rei­hen, in
denen ich kurz­ze­itiig auch war, kam der Sound kraft­voll, aber nicht
über­steu­ert rüber (zumin­dest in der Zeit, in der ich dort war). Die
Klar­heit im Sound z.B. bei den Soli von Michael und Ralf bei Firth Of
Fifth waren in mei­nen Augen (oder bes­ser: Ohren) trotz­dem gegeben.

Du hast natür­lich recht, dass die Band den Sound in der Location
selbst nicht beur­tei­len kann. Die haben ihren eige­nen Ton auf den In-
Ears.

Schade, dass du den zwei­ten Teil als nicht sound­mä­ßig otpimal
ange­se­hen hast. Aber die gute Nach­richt ist, dass wir das am 15.02.25
beim nächs­ten Gig dann alles noch­mals über­prü­fen können.

In die­sem Sinne, liebe Grüße in die Landeshauptstadt!

Hans-Jürgen 
Wulf Wulf aus Mainz schrieb am 03.02.2025 um 9:28
Jetzt geht es end­lich wie­der los! Neue Sai­son, neues Glück .… aber nur bis zur Pause. Warum?

Ein neues Jahr. Eine neue Set­list mit Stü­cken, die man teil­weise län­ger nicht mehr gehört hat. Fünf erfah­rene Musi­ker, die abso­lute Kön­ner ihres Fachs sind und uns schon viele Jahre immer wie­der begeis­tert haben. Und eine Band, die in ihrer Gesamt­heit noch wesent­lich mehr ist, als die Summe ihrer ein­zel­nen her­aus­ra­gen­den Musi­ker. Was soll da noch schief gehen? Zunächst nichts. Der erste Teil des Abends war abso­lut gelun­gen. Und die Cinema Show machte Lust auf das wei­tere Pro­gramm nach der Pause.

Doch dann … nach der Pause war der Sound ein völ­lig ande­rer, total über­steu­ert. Der Bass­be­reich dröhnte nur noch als ein ein­heit­li­cher dump­fer Brei, was wie­derum starke Reso­nan­cen aus­löste. In die­ser dump­fen Sosse gin­gen die ein­zel­nen Instrumente/​Stimmen unter. Von dem fili­gra­nen Gene­sis-Klang, den ich bei Giant-Hog­weed gewöhnt bin und so sehr schätze, war nichts mehr zu da. Am mar­kan­tes­ten trat dies in den Piano-Pas­sa­gen von Michael zu Tage, die nur noch ver­zerrt und stark klir­rend rüber kamen. Ganz anders als vor der Pause in der Cinema Show.

Um es klar zu sagen: das hat nichts mit den Musi­kern zu tun, die den Sound im Saal ver­mut­lich gar nicht mit­be­kom­men, da sie ihren Moni­tor­sound über In-Ears zuge­führt erhal­ten. Die Musi­ker haben da keine Chance. Die Ursa­che liegt ver­mut­lich auch nicht in der PA, son­dern an der Abmischung.

Ich denke, Ihr soll­tet Euch intern mal über die­ses Pro­blem Abmischung/​Tontechnik unter­hal­ten. Ver­mut­lich wur­den ein­zelne (oder meh­rere) Kanäle ein­fach über­am­bi­tio­niert weit hoch­ge­zo­gen, frei nach em Motto, «jetzt machen wir mal rich­tig Dampf». Zur Klar­stel­lung sei gesagt, es geht nicht grund­sätz­lich um Laut­stärke, es geht um Klir­ren und dump­fes Bass­brum­men, das die Musik ertränkt. Da ging ja sogar Eriks Bass­drum im Gedröhn unter. Hin und wie­der wird ein ordent­li­ches Bass­fun­da­ment lei­der mit über­steu­er­ten Bass­re­so­nan­cen ver­wech­selt. Im Gegen­zug, wer­den dann die Instru­mente Über­steu­ert, z.B. Pia­no­pas­sa­gen, damit man davon über­haupt was hört, und dann sind wir beim Klir­ren. Tja, manch­mal ist weni­ger mehr. Und in der ers­ten Hälfte vor der Pause war ja alles in Ordnung!

Ein­fach schade, wenn so tolle Musik, wie Ihr sie zele­briert, durch tech­ni­sche Fehl­leis­tung ihren Zau­ber ver­liert und das Hör­erleb­nis ein unan­ge­neh­mes wird. Und Warum?

Wir dür­fen gespannt sein, ob es in zwei Wochen in Gins­heim-Gus­tavs­burg bes­ser sein wird. 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwal­bach am Taunus schrieb am 02.02.2025 um 10:47
Ban­den­krieg!
Danke wie­der ein­mal für ein wun­der­ba­res Kon­zert ges­tern Abend in Sim­mer­tal in einer eisi­gen Win­ter­nacht. Kom­pli­ment an die Black Box: ihr habt es schön warm gemacht, die Hei­zun­gen haben gut funk­tio­niert und drin­nen bro­delte der Kes­sel schon BEVOR das Kon­zert anfing – sodass einem in den Sinn kam: ja wird denn gleich zu Anfang „Dance on a Vol­cano“ gespielt…? Nein wurde es nicht, nur soviel dazu: die übli­che Rei­hen­folge im Lamb-Nach­jahr ist wie­der her­ge­stellt. Die Lamb-Stü­cke sind jetzt lei­der nur noch in der Zugabe zu hören, und zum Glück war das traum­haft schöne und toll dar­ge­bo­tene Lamia eine davon! Wie frü­her wird das Kon­zert mit „Wat­cher of the Skies“ begon­nen, das ist gut zu wis­sen, denn das ist nicht nur ein echt tol­ler Song mit viel Bass, son­dern ver­spricht einem wie­der mehr alte Sachen, die vom Lamb-Jahr 2024 kurz­zei­tig in den Hin­ter­grund ver­drängt wurden.
Wir haben ges­tern wohl zum ers­ten Mal Live on Stage „Ele­venth Earl of Mar“ zu hören und zu sehen bekom­men! Ob sich Giant Hog­weed nach dem Lamb-Jahr auf ein neues Jubi­läum in 2026 hin­ar­bei­tet, das 50. der „Wind and Wut­he­ring“? Ein tol­les Album, mit viel dyna­mi­schen Stü­cken, die viel Spaß machen und den Bewe­gungs-Fans viel abver­langt, es läuft grade wäh­rend ich schreibe und es ist schwie­rig ruhig sit­zen zu blei­ben. Sagen wir es mal so: die weni­ger dyna­mi­schen Stü­cke von Gene­sis haben durch­aus ihre Fas­zi­na­tion (ich denke an die „After­glow“ Dar­bie­tun­gen bei den letz­ten Kon­zer­ten) – aber noch mehr gute Laune machen mir per­sön­lich die Stü­cke, bei denen Erik die Gele­gen­heit hat, sein Schlag­zeug voll aus­zu­las­ten und die Hütte kocht!
Mein per­sön­li­ches High­light war der von Ste­fan aus­führ­lich erläu­terte Ban­den­krieg „The Battle of Epping Forest“ – zwi­schen Neuem Geld und Altem Geld, mit sehr ver­nich­ten­dem Aus­gang. Wie­der eines von den dyna­mi­schen Stü­cken, SEHR viel Text zum aus­wen­dig ler­nen, sehr kom­plex, ein echt schwe­rer Song, den ich per­sön­lich sehr liebe. Ich hab mich unheim­lich gefreut, dass ihr den gebracht habt. Und es fiel auf, dass in den ers­ten zwei drei Rei­hen tat­säch­lich ein paar Fans waren, die stel­len­weise mit­ge­sun­gen haben – das spricht für eine hohe Fan­qua­li­tät in den ers­ten Rei­hen – deut­lich war zu ver­neh­men dass der „pin-up guru very week“ von Little John so Eini­gen bekannt war.
Zum Glück konn­ten wir wie­der an den Magic-Stü­cken Firth of Fifth, Supper’s Ready und The Cinema Show teil­ha­ben, letz­te­res in der Live-Ver­sion mit Über­gang zu Musi­cal Box, das sind und blei­ben Mons­ter-Songs, die nie­mals, nie­mals feh­len dürfen.
Danke an sen­sa­tio­nelle Gitar­ren­soli, bril­lante Tas­ten­läufe, magen­sti­mu­lie­rende Bass­pe­dal-Ein­sätze, furiose Trom­mel-Orkane und natür­lich ton­nen­weise Texte mit den Geschich­ten dazu. Es war ein super Abend, ein neues Jahr hat ange­fan­gen, ich freue mich auf die kom­men­den Gigs – allein der Ruf aus Rich­tung Tre­sen „Ej, die Mädels wol­len noch Car­pet Craw­ler hören“, blieb unbe­ant­wor­tet. Macht nix. 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 02.02.2025 um 2:16
Sai­son­start 2025

Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt und schon star­tet Giant
Hog­weed in die neue Kon­zert­sai­son. In der Black­Box in Sim­mer­tal fand
die Pre­mière der neuen Set­list für das Jahr 2025 statt.

So wie es sich gehört, gab ein reges Umkrem­peln der bisherigen
Song­rei­hen­folge. Eini­ges wurde gestri­chen, ande­res wie­der aus der
Ver­sen­kung geholt und natür­lich gab es auch «neue» Stü­cke für die
erwar­tungs­vol­len Fans der Band. Für mich per­sön­lich war vor allen
Din­gen der Beginn des zwei­ten Teils von gro­ßem Inter­esse, da ein Song
prä­sen­tiert wurde, der weder von Giant Hog­weed noch der Vorgängerband
jemals gespielt wurde: Ele­venth Earl Of Mar vom Gene­sis-Album Wind &
Wuthering.

In den Tagen vor dem Gig hatte ich dann doch hin und wie­der ein paar
mul­mige Momente zu über­ste­hen, da ich mich an den letztjährigen
Auf­tritt mit mei­nen hef­ti­gen gesund­heit­li­chen Pro­ble­men erinnerte,
wodurch ich damals vom zwei­ten Teil des Pro­gramms nur wenig
mit­be­kom­men hatte. Aber glück­li­cher­weise habe ich den Gig in diesem
Jahr gut über­stan­den und konnte mich voll und ganz auf die grandiose
Dar­bie­tung der Jungs kon­zen­trie­ren (im Gegen­satz zu der jun­gen Frau,
die im ers­ten Teil offen­sicht­lich einen Kreis­lauf­kol­laps hatte).

Neben den alt­be­kann­ten und immer wie­der gern gehör­ten Klas­si­kern, die
zum Stan­dard­pro­gramm der Band gehö­ren, gab es ein paar erfreuliche
Neu­zu­gänge in der Set­list zu ver­mel­den: Neben der Rück­kehr des
Kon­zer­t­o­pe­ners Wat­cher Of The Skies, war dies im ers­ten Teil des
Abends das oft­mals über­se­hene kleine Juwel Seven Stones und der
Longtrack The Battle Of Epping For­rest. Ein epi­scher 12-Minü­ter, der
in Gabri­els unnach­ahm­li­cher Art und Weise die Ban­den­kriege in dem
genann­ten Wald am Rande von Lon­don thematisiert.

Ja, dann kam nach der Pause end­lich der lang erwar­tete Moment: Die
Welt­ur­auf­füh­rung von Ele­venth Earl Of Mar! Auch eines dieser
unter­schätz­ten Meis­ter­werke, das 1976 kurz nach dem Abgang von Peter
Gabriel von dem ver­blie­be­nen Gene­sis-Quar­tett geschaf­fen wurde. Ein
musi­ka­li­sches Glanz­stück, das die Band kon­ge­nial umzu­set­zen vermochte!
Wenn man so will, eine Zusam­men­fas­sung der kompositorischen
Fähig­kei­ten der frü­hen Gene­sis, umge­setzt und in die Neuzeit
trans­por­tiert von den begeis­tert auf­spie­len­den Giant Hogweed.

Dass im wei­te­ren Ver­lauf des Abends noch sol­che Schwer­ge­wichte wie
Firth Of Fifth und Supper’s Ready gebo­ten wur­den, ver­steht sich von
selbst. Das erste eine Steil­vor­lage für die Soli von Michael und Ralf,
das zweite eine geschlos­sene und über­zeu­gende Team­ar­beit, mit einem
furio­sen und end­lo­sen Jeru­sa­lem-Schrei von Ste­fan zum Abschluss.

Im Zuga­ben­teil konnte man dann zumin­dest den Schluss­teil (Clo­sing
Sec­tion) von The Musi­cal Box hören. Ein­fach genial der Song und
irgend­wann wird er auch zur Gänze von der Band gespielt wer­den. Mit
einem gran­dio­sen The Lamia endete nach rund 160 Minu­ten reiner
Spiel­zeit ein denk­wür­di­ger Abend in der Black­Box. Herz­li­chen Dank für
eine gran­diose Performance!

Aber bereits in 2 Wochen steht schon der nächste Gig auf der Agenda:
Sams­tag, 15.02.25, Burg-Licht­spiele, Gins­heim-Gus­tavs­burg! Auch dies
wie­der eine Pre­mière, da weder die Band noch ich selbst diese
Ört­lich­kei­ten ken­nen. Man darf gespannt sein …

Hans-Jürgen 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwal­bach am Taunus schrieb am 13.10.2024 um 12:05
Gei­zige Schotten…
Danke für die­sen tol­len Sai­son­ab­schluss und den ganz beson­de­ren Auf­tritt ges­tern Abend in der Scheuer in Idstein! 
The Lamb lies down on Broad­way wurde von Giant Hog­weed im Lauf die­ses Jubi­lä­ums­jah­res gebüh­rend und sehr ange­mes­sen gefei­ert, man kann sich nur ansatz­weise vor­stel­len, was für eine Arbeit das ist, diese so anspruchs­vol­len Stü­cke der­ma­ßen gut zu prä­sen­tie­ren. Und so viele davon! Danke Danke Danke! 
Es war (erst?) mein 5. Kon­zert mit Giant Hog­weed, und schon kommt es mir so vor, als wäre ich seit vie­len Jah­ren „mit­ge­reist“. Es sind die klei­nen Rou­ti­nen, die so viel Vor­freude auf den nächs­ten Song berei­ten: Wenn sich Ralf die „Dop­pel­hal­sige“ umhängt und die Brille run­ter auf die Nase setzt und man sich dann auf „Cinema Show“ freuen darf; wenn gegen Ende die rote Büh­nen­be­leuch­tung und das her­vor­ge­holte kleine Trom­mel­be­steck „Dance on a Vol­cano“ ankün­digt; oder wenn Ste­fan anfängt über Schot­ten und Schafe zu berich­ten. Ganz ele­gant hat der die Kurve ges­tern Abend noch gekriegt und auf „Rob­bery, Assault and Bat­tery“ über­ge­lei­tet, ein Jam­mer, wenn die­ser span­nende Gangs­ter­song ein­fach ver­se­hent­lich über­sprun­gen wor­den wäre! Trotz­dem habe ich mich wäh­rend die­ses Stücks schon auf die dann fol­gen­den Schot­ten und die Schafe gefreut: „Firth of Fifth“ war ein­fach wie­der genial dar­ge­bo­ten, eine Glanz­leis­tung ganz beson­ders von Michael und Ralf. 
Und nun mein per­sön­li­ches Dan­ke­schön für Supper‘s Ready, ich war wirk­lich sehr gerührt und sehr geehrt, dass ihr mir damit zum Geburts­tag gra­tu­liert habt. Die­ses Über-Stück ist an sich schon ein wun­der­vol­les Geschenk von Gene­sis an die Welt, aber es live zu hören und zu sehen ist ein­fach noch­mal ein ganz beson­de­res – in der kurz­le­bi­gen Zeit heut­zu­tage, in der sich kaum noch jemand für 3 Minu­ten kon­zen­trie­ren kann fühlt es sich bei­nahe sakral an, hier so nah zuhö­ren und dabei sein zu dür­fen. Klar lie­fen mir die Trä­nen auch wegen der Wid­mung, aber ich war defi­ni­tiv nicht die Ein­zige, die mit ange­hal­te­nem Atem fas­zi­niert jede Note die­ser Bal­lade ein­ge­so­gen hat. 
Das Ende der Sai­son: ihr habt es toll gemacht, die viele Arbeit hat sich gelohnt und ihr habt uns reich beschenkt in 2024. Ihr seid ALLE phan­tas­tisch. Und ich freue mich schon auf euch in 2025. Und nun: Abend­essen ist fer­tig, ruht euch ein wenig aus, bleibt gesund und mun­ter – und dann auf in die nächste Saison!
Elisabeth 
Ulrike Ulrike aus Idstein schrieb am 13.10.2024 um 11:13
Habe euch ges­tern in der Scheuer zum ers­ten Mal gese­hen und gehört. Ich kann nur sagen, es war groß­ar­tig – ein musi­ka­li­scher Genuß !!! Vor allem emp­finde ich es von Erik sehr kol­le­gial, daß er sein gesam­tes Equip­ment auf eurer Seite beim Namen nennt. Ich ver­su­che mich selbst am Schlag­zeug und kann ganz gut ein­schät­zen, was es bedeu­tet (bei der unend­li­chen Aus­wahl) ein har­mo­ni­sches Becken­set zu fin­den. Jetzt weiß ich end­lich, was ich will. Vie­len Dank und bis Februar in Ginsheim.
Ich muß es noch mal haben !!! Uli 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 13.10.2024 um 1:28
Sai­son­ab­schluss 2024 in der Scheuer

Jedes Ereig­nis geht ein­mal vor­über und so war der Gig von Giant Hog­weed in der Scheuer der Abschluss des Jubi­lä­ums­jah­res im Hin­blick auf 50 Jahre The Lamb Lies Down On Broadway.

Da bereits um 22:30 Uhr die Disco-Night in der Scheuer begann, musste die Set­list für die­sen Abend leicht gekürzt wer­den, da 2,5 Stun­den incl. Pause für den Vor­trag der Jungs natür­lich im Nor­mal­fall nicht ausreichen.

Aber auch unter die­sen beson­de­ren Bedin­gun­gen lief die Band zur abso­lu­ten Höchst­form auf und prä­sen­tierte einen bun­ten Strauß an Gene­sis-Klas­si­kern der 70er Jahre. Schwer­punkt war und blieb das letzte Album mit Gabriel-Betei­li­gung aus dem Jahr 1974 und der Geschichte von Rael im New Yor­ker Untergrund.

Nach eini­gen Songs aus die­sem Album zu Beginn der Show ging’s dann naht­los wei­ter mit wei­te­ren High­lights aus dem Gene­sis-Schaf­fen. Auch hier wurde wie­der ein­mal deut­lich, welch brei­tes musi­ka­li­sches Spek­trum Gene­sis in der Früh­phase dar­ge­bo­ten hat und dass Giant Hog­weed über­zeu­gend in der Lage ist, dies adäquat in die Neu­zeit zu über­tra­gen – sehr zur Freude des begeis­ter­ten Publi­kums, das die Band schein­bar auf Hän­den durch ihre fan­tas­ti­sche Per­for­mance trug.

Meine per­sön­li­chen Favo­ri­ten waren an die­sem Abend: Das emo­tio­nale The Lamia, ein ver­spiel­tes Dancing With Moon­lit Knight und natür­lich das ulti­ma­tive Gene­sis-Werk schlecht­hin Supper’s Ready. Ein Song, der mich immer wie­der beein­druckt und der sich mit der Apo­ca­lypse In 98 kurz vor Schluss zu einem regel­rech­ten musi­ka­li­schen Mons­ter auf­baut, das mit dem abschlie­ßen­den Jeru­sa­lem-Schrei von Ste­fan befrie­det wird. Welch eine Meis­ter­leis­tung der dama­li­gen Song­schrei­ber und der heu­ti­gen Musi­ker, die dies in Gän­se­haut­ma­nier auf­ge­führt haben!

Aber Supper’s Ready wird mir auch wegen der Wid­mung des Songs an Eli­sa­beth in Erin­ne­rung blei­ben, die vor ein paar Tagen ihren run­den Geburts­tag gefei­ert hat und als abso­lute Genesis-(Be)Kennerin bekannt ist. Als eben­sol­che enthusia­ti­sche Anhän­ge­rin von Giant Hog­weed war diese sym­pa­thi­sche Geste der Band mehr als verdient!

In der uri­gen Atmospähre der Scheuer ent­wi­ckelte sich ein Kon­zert, das die Band und das Publi­kum auf magi­sche Weise ver­band und so zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Gesamt­erleb­nis für alle wurde. Da konn­ten auch der Gitar­ren­aus­fall bei Dance On a Vol­cano (der durch den Ein­satz der Dop­pel­hals­gi­tarre auf­ge­fan­gen wurde) und ein paar sound­tech­ni­sche Pro­bleme, die die Band selbst gar nicht wahr­ge­nom­men hatte, nicht für die Ein­trü­bung des Gesamt­bil­des sorgen.

Danke an eine pro­fes­sio­nell auf­spie­lende Band, die ihren sym­pa­ti­schen Sta­tus wie­der ein­mal gefes­tigt hat. Nicht umsonst wurde Giant Hog­weed über­schwäng­lich gefei­ert an die­sem Abend. Am Ende fiel die leicht gekürzte Set­list dann über­haupt nicht mehr ins Gewicht.

Man darf gespannt sein auf die wei­tere Ent­wick­lung der Band im neuen Jahr und die musi­ka­li­sche Aus­rich­tung 2025. Der nächste Gig ist dann am 01.02.25 in der Black­Box im Sim­mer­tal, bei dem dann wohl das eine oder andere Geheim­nis gelüf­tet wird. Es bleibt spannend …

Hans-Jürgen 
Holger Fitz Hol­ger Fitz  aus Idstein „Scheuer“ schrieb am 13.10.2024 um 0:55
Ein Wort nach mei­nem Debüt mit Giant Hog­weed: GRANDIOS!

Komme soeben vom Kon­zert in der „Scheuer“ zurück und bin noch immer hin und weg!
Wer die Stü­cke von Gene­sis von 1970 – 1976 kennt, weiß von deren musi­ka­li­schen Kom­ple­xi­tät, gerade im Key­bord­spiel von Tony Banks.
Was ich hier zu hören bekam, erin­nere mich an Live-Kon­zerte vom Ori­gi­nal, so ton- und sound­ge­treu spielte GH die damals gran­dio­sen Songs von Genesis.
Auch das berühmte Schlag­zeug­solo im Song „Dance on a Vol­cano“ kam durch den phan­tas­ti­schen Drum­mer authen­tisch rüber, es war der Höhe­punkt des Abends.
Die Band ist ins­ge­samt als her­vor­ra­gend zu beur­tei­len, alles sehr har­mo­nisch im Gesamtspiel.
Was aber wohl an der Scheuer bzw. an deren womög­lich nicht mehr ganz intak­ten Tech­nik liegt waren teil­weise die Pfeif­töne durch Über­steue­rung und Brumm­töne, die auch andere Bands schon erle­ben muss­ten. Hier wäre mal eine Über­prü­fung und ggf. Aus­tausch angeraten.
Fakt ist: Nächs­tes Jahr bin ich wie­der dabei! 
Frank Amoneit Frank Amon­eit aus Bad Camberg schrieb am 12.10.2024 um 23:42
Tol­ler Auf­tritt heute in Idstein in der Scheuer! Hat meine Erwar­tun­gen weit weit übertroffen! 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwal­bach am Taunus schrieb am 06.10.2024 um 16:09
Any­way!
Danke an Giant Hog­weed für die­ses furiose Geburts­tags­kon­zert im Rex! Was für eine wun­der­bare Hom­mage an die­ses gran­diose Album, Lamb lies down on Broad­way – das beste Album der ewi­gen Top Ten, erst kna­ckige 50 Jahre alt!!! Vor allem die zweite Suite und The Lamia, Silent Sor­row in Empty Boats, was für wun­der­bare und tolle Stü­cke, haben mich total gefes­selt – vie­len vie­len Dank! Mehr davon? Einer­seits ein gro­ßes JA! (ich würde mich schon sehr freuen auf die letz­ten vier ab The Light lies down on Broadway…) 
ABER: zulas­ten all die­ser ande­ren tol­len Songs, die lei­der kei­nen Platz mehr hät­ten an einem ein­zi­gen Abend. Ein Kon­zert­be­ginn ohne Wat­cher of the Skies? Giant Hog­weed ohne Giant Hogweed…? 
Any­way. Es kön­nen nicht alle gespielt wer­den. Es war wie immer ein tol­ler Abend in einer ande­ren Umlauf­bahn, die Ohren vol­ler Musik seit­dem, mit viel Vor­freude auf den nächs­ten Gig. Danke an hals­bre­che­ri­sche Key­board-Soli, and herz­zer­rei­ßende Gitar­ren­soli, an eure tolle Leis­tung und über­haupt: ich frage mich jedes Mal, ob nach einem Auf­tritt nicht das Schlag­zeug kom­plett reno­viert wer­den muss?
Wie schön, dass wir uns ver­ab­schie­den konn­ten: bis nächste Woche also!
Elisabeth 
Stefan Ste­fan aus Neu­stadt Weinstrasse schrieb am 05.10.2024 um 8:48
Ich war ges­tern Abend im Rex in Bens­heim und hab euch zum ers­ten Mal gehört.
Was soll ich groß sagen oder schreiben…
man muß es sehen, erle­ben, fühlen. 
Hatte sowas nicht erwar­tet – bin wirk­lich total geflasht vom gan­zen Event. 
Danke an alle für die­sen genia­len Abend.
Das war hof­fent­lich nicht meine letzte Begeg­nung mit Euch
Grüße aus Neustadt 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 05.10.2024 um 1:22
Rex im Herbst

Letz­tes Jahr wurde der Auf­tritt von Giant Hog­weed im Bens­hei­mer Rex noch mit gro­ßem Auf­wand mit meh­re­ren Kame­ras gefilmt. Die ers­ten Kost­pro­ben davon kann man auf der ent­spre­chen­den You­Tube-Seite der Band bereits genie­ßen (siehe die Links auf der Homepage).

In die­sem Jahr ging man den Gig im Vor­feld etwas ent­spann­ter an. Da das Rex büh­nen­tech­nisch her­vor­ra­gende Vor­aus­set­zun­gen bie­tet und auch über die nötige Größe ver­fügt, war wie­der die große, runde Lein­wand im Ein­satz, die vom Publi­kum sehr geschätzt wird. Somit gab es erneut die unter­stüt­zende bild­li­che Umset­zung der ein­zel­nen Songs.

Die Set­list in die­sem Lamb-Jubi­lä­ums­jahr war natür­lich von die­sem Ereig­nis geprägt und hat bereits zu Beginn des Abends die Fans in die von Peter Gabriel erdachte Welt von Rael ent­führt, der diverse Aben­teuer und skur­rile Begeg­nun­gen in New York City durch­lebt hat. Ste­fan hatte es ich zur Auf­gabe gemacht, diese Geschichte mit­tels ChatGPT dem Publi­kum näher zu brin­gen – ein inter­es­san­ter, aber letzt­end­lich geschei­ter­ter Versuch …

Selbst­ver­ständ­lich wur­den auch andere Klas­si­ker aus dem Zeit­raum 1970 – 1976 dar­ge­bo­ten: Ein Gig ohne Supper’s Ready, Firth Of Fifth oder The Cinema Show ist undenk­bar, da diese Songs zu den abso­lu­ten High­lights der pro­gessi­ven Phase von Gene­sis gehör­ten und noch heute über jeden Zwei­fel erha­ben sind. Zumal Giant Hog­weed als homo­gene Ein­heit auf­ge­tre­ten ist, bei der alle 5 Band­mit­glie­der in ihrem jewei­li­gen Bereich sou­ve­rän die Grund­lage geschaf­fen haben, so dass die Umset­zung der mit­un­ter doch sehr kom­ple­xen Musik schein­bar mühe­los gelang.

Also letzt­lich ein gelun­ge­ner Streif­zug der Band durch die 70er Jahre, bei der alle «Ein­zel­teile» glän­zen konn­ten und einen mehr als unter­halt­sa­men Abend für das zahl­rei­che und fach­kun­dige Publi­kum berei­ten konn­ten. Da auch Wolf­gang am Misch­pult für die per­fekte Umset­zung der Musik sorgte, konnte man über­all nur zufrie­dene und begeis­terte Fans sehen. So soll es sein – ein emo­tio­na­ler Kon­zert­abend mit einer Band auf höchs­tem musi­ka­li­schen Niveau!

Der Sai­son­ab­schluss 2024 fin­det bereits in einer Woche in der Scheuer in Idstein statt (Sams­tag, 12.10.24). Man sieht sich …

Hans-Jürgen 
Torsten Tors­ten aus Rex Bensheim schrieb am 04.10.2024 um 23:34
Komme gerade geflasht aus Bens­heim – volle Punkt­zahl mit Stern­chen. Mehr Super­la­tive fal­len mir momen­tan lei­der nicht mehr ein.… Rocki­ger als das Ori­gi­nal. Das heißt für mich: besser. 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 01.09.2024 um 2:32
Same pro­ce­dure as last year? Same pro­ce­dure as every year!

Es ist wie jedes Jahr seit 2016: Der Som­mer zeigt sich noch­mals von sei­ner schöns­ten Seite, aber der nahende Herbst steht schon war­tend vor der Tür. Dies ist der Zeit­punkt im Jahr, an dem im idyl­li­schen Wer­ners­berg in der Süd­pfalz die alt­be­kann­ten Gene­sis­werke erklingen.

Ein mitt­ler­weile ver­trau­tes Ritual, das bei der rus­ti­ka­len Hütte mit­ten im Wald durch den Ein­satz von Die­ter und sei­ner Truppe von Jahr zu Jahr wie­der statt­fin­det. Man kann sagen, ein fast inti­mes Tref­fen der Gene­sis­freunde, die von Giant Hog­weed musi­ka­lisch kom­pe­tend durch den Abend geführt wurden.

In Anbe­tracht des 50. Jubi­lä­ums von The Lamb Lies Down On Broad­way ist die­ses Kon­zert­jahr natur­ge­mäß nah an die­sem letz­ten Stu­dio­al­bum zusam­men mit Peter Gabriel ange­legt. So bestand der erste Teil des Auf­tritts fast nur aus Stü­cken die­ses Albums (10 Songs), ledig­lich Supper’s Ready ver­voll­stän­digte zusätz­lich noch die Set­list vor der Pause. Wobei ich zuge­ben muss, dass ich immer noch etwas damit frem­dele, dass die­ser Song bereits im ers­ten Teil dar­ge­bo­ten wurde … dies tut aber dem musi­ka­lisch abso­lut breit gefä­cher­ten und über­aus inter­es­san­ten ers­ten Teil wahr­lich kei­nen Abbruch! Ich muss sogar zuge­ben, dass mich die letz­ten 10 Minu­ten von Supper’s Ready emo­tio­nal so rich­tig gepackt haben.

Natür­lich ging die Reise durch die Früh­phase von Gene­sis im zwei­ten Teil des Gigs ein­drucks­voll wei­ter: Neben den Fan-Lieb­lin­gen I Know What I Like (in der erwei­ter­ten Live-Ver­sion) und After­glow, gab es auch den ele­gi­schen Instru­men­tal­ti­tel In That Quiet Earth und ein Firth Of Fifth, bei dem Michael und Ralf mit ihren ein­zig­ar­ti­gen Soli glän­zen konn­ten. Klasse!

Nach dem abschlie­ßen­den Kraft­akt mit The Cinema Show ging’s in die lange Zugabe: Der unver­wüst­li­che Live-Dop­pel­pack von Dance On A Vol­cano und Los Endos durfte nicht natür­lich nicht feh­len. Den Schluss­punkt sollte eigent­lich dann der älteste Song des Abends set­zen: The Knife! Aber die Jungs haben zum Abschied sogar noch den alten Gas­sen­hau­ser von den Tep­pich­krie­chern ausgepackt …

Für mich per­sön­lich war es numehr end­lich die Mög­lich­keit, auch den zwei­ten Kon­zert­teil rich­tig inten­siv zu genie­ßen, da ich beim Gig in Sim­mer­tal an die­ser Stelle mit erheb­li­chen gesund­heit­li­chen Pro­ble­men zu kämp­fen hatte und beim Gei­sel­berg-Ter­min lei­der in Urlaub war.

Braucht es noch Worte zu der Band selbst: Wohl kaum, da jeder hören und sehen konnte, was die Band für eine unbän­dige Ener­gie, über­bor­dende Spiel­laune und abso­lu­tes Kön­nen an den jewei­li­gen Instru­men­ten zu bie­ten hat! Zumal im Publi­kum viele Wie­der­ho­lungs­tä­ter waren, die genau aus die­sem Grund immer wie­der der Band ihre Auf­war­tung machen. Dies allein spricht schon für sich! Qua­li­tät setzt sich ein­fach durch! Und des­halb darf man sich froh und glück­lich schät­zen, wenn man die Chance hat, dies alles live mit­er­le­ben zu können.

Also: Ein tol­ler Abend, mit fan­tas­ti­scher Musik (und mehr als 3 Stun­den rei­ner Spiel­zeit) und einer Band, die von ihren Fans mit wah­ren Ova­tio­nen über­schüt­tet wurde. Danke an alle für einen wirk­lich emo­tio­na­len Abend!

Der nächste Auf­tritt steht schon vor der Tür (aller­dings ohne mich): Der im Juni wet­ter­be­dingt ver­scho­bene Auf­tritt auf dem Lem­berg (7 Eichen) fin­det am Sonn­tag (!), 15.09.24 um 19:00 Uhr (!) bei hof­fent­lich gutem Wet­ter in Affal­ter­bach statt.

Hans-Jürgen 
Wulf Wulf aus Mainz schrieb am 29.04.2024 um 11:11
Ja, da war sie wie­der: die Stern­stunde im Gene­sis-Kos­mos. Und das an neuer Wir­kungs­stätte. Lei­der war für die kreis­runde Pro­jek­ti­ons­flä­che kein Raum, schade. 
Das nach 50 Jah­ren der Block «The Lamb …» einen grö­ße­ren Umfang ein­nimmt, war klar und auch ange­mes­sen. Gut rüber­ge­bracht. Man darf gespannt sein auf die künf­tige Dar­bie­tung des Gesamtwerks.
Die zweite Hälfte umfasste zahl­rei­che «Sel­ling England»-Songs; die­ses Album zählt für mich per­sön­lich zum bes­ten der frühe Gene­sis-Ära und so war auch der 2. Durch­gang zumin­dest für mich der Knal­ler schlecht­hin. Die ein­ge­streu­ten jün­ge­ren Songs haben das Ganze gut abgerundet.
Gut gewählt waren auch die bei­den Zuga­ben «Volcano/​Los Endos» und «The Knife», die auch bei Gene­sis frü­her diese Funk­tion hat­ten, aller­dings nicht gleich­zei­tig. Sehr schön. Da ging noch­mal rich­tig die Post ab.
Ins­ge­samt habe ich den Ein­druck, dass die Band mit jedem Auf­tritt noch wei­ter zusam­men­wächst hin zu einen har­mo­ni­schen Gesamt­kunst­werk aus einem Guss vol­ler purer Spiel­freude. Gro­ßes Kom­pli­ment, Ihr habt’s ein­fach drauf ! 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 28.04.2024 um 18:12
Black­Box 2024

Der Beginn des Kon­zert­jah­res 2024 ist zugleich eine Pre­mière: In der Black­Box am Rande von Sim­mer­tal fand der erste Gig des neuen Jah­res statt. Eine kleine, gemüt­li­che Loca­tion, in der Giant Hog­weed zum ers­ten Mal auf­ge­tre­ten sind.

Nach dem «Ein­spie­len» der neuen For­ma­tion bei diver­sen Auf­trit­ten im Jahr 2023, nun also der nächste Schritt mit einer erwei­ter­ten und geän­der­ten Set­list. Und was liegt da näher als stan­des­ge­mäß den 50. Geburts­tag von The Lamb Lies Down On Broad­way zu fei­ern – des legen­dä­ren letz­ten Albums mit Peter Gabriel!

Also hat man die Lamb-Suite flugs von 5 auf 10 Songs ver­dop­pelt: Damit hat Giant Hog­weed einen wür­di­gen Rah­men für die­ses Album aus dem Jahr 1974 geschaf­fen und ins­be­son­dere The Cham­ber Of 32 Doors und The Lamia waren musi­ka­li­sche und emo­tio­nale High­lights in der BlackBox.

Aber es gab natür­lich, neben den unver­zicht­ba­ren Klas­si­kern bei jedem Gig, wei­tere «neue» Songs in der Set­list. Für mich per­sön­lich ist das immer wie­der fas­zi­nie­rende Dancing With The Moon­lit Knight ein unver­gleich­li­cher Genuss. Auch ein kraft­vol­les I Know What I Like (obwohl dies nicht zu mei­nen Lieb­lings­stü­cken von Gene­sis gehört), sorgte in der bekann­ten ver­län­ger­ten Live-Ver­sion für mäch­tig Laune und beste Stimmung.

Da ich im zwei­ten Teil des Abends mit erheb­li­chen Kreis­lauf­pro­ble­men zu kämp­fen hatte (des­halb auch der ver­spä­tete Ein­trag ins Gäs­te­buch), konnte ich dann nur ein­ge­schränkt dem wei­te­ren Ver­lauf des Gigs fol­gen. Es gab 2 wei­tere «neue» Songs: Rob­bery, Assault & Bat­tery hielt mit dem span­nen­den instru­men­ta­len Mit­tel­teil ein wei­te­res Glanz­licht parat. Und als wei­tere Pre­mière bei Giant Hog­weed das abso­lut älteste Werk des Abends: The Knife – ein Live-Klas­si­ker par excel­lence, der das Publi­kum förm­lich mit­ge­ris­sen hat!

Mein Haupt­au­gen­merk lag an die­sem Abend natur­ge­mäß ins­be­son­dere auf den «neuen» Songs, die nun­mehr inte­griert wur­den und die für einen kurz­wei­li­gen und abwechs­lungs­rei­chen Auf­tritt sorg­ten. Die Set­list ins­ge­samt war sehr gelun­gen und da war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Vir­tuo­si­tät und Spiel­freude der Band über­trug sich schnell auf die Besu­cher und ent­fachte eine tolle Stim­mung im Raum.

Ein ins­ge­samt mehr als gelun­ge­ner Ein­stieg in das Kon­zert­jahr 2024, mit einem Schwer­punkt auf der Wür­di­gung von The Lamb Lies Down On Broad­way, der noch auf viele wei­tere Stern­stun­den in der Zukunft hof­fen lässt.

Der nächste Auf­tritt fin­det am Sams­tag, 08.06.24, auf dem Lem­berg (7 Eichen) bei Affal­ter­bach statt – im Bier­gar­ten, bei hof­fent­lich gutem Wetter!

Hans-Jürgen 
Hermann Kochendörfer Her­mann Kochendörfer  aus Meddersheim schrieb am 28.04.2024 um 14:48
Gran­dio­ses Kon­zert ges­tern in Sim­mer­tal. Direkt am Ori­gi­nal, die ganze Band incl. Vocals. Bes­ser geht’s nicht. Bitte wiederkommen. 
Rolf Rolf aus Münchwald schrieb am 28.04.2024 um 11:25
Hallo aus dem Hunsrück!

Ganz gro­ßes Kino ges­tern Abend in Sim­mer­tal! Alle 5 (eigent­lich 6, der «Ton­mensch» spielt im Gesamt­bild eine ent­schei­dende Rolle) abso­lut «on Top»…wahnsinnige Per­for­mance! Alle «unspiel­ba­ren» Songs per­fekt ins­zi­niert, …auch wenn mein heim­li­cher Lieb­lings­song gefehlt hat (Ripp­les).
Ihr habt ein gro­ßes Publi­kum ver­dient… und sehen uns im Herbst im Rex!
Gute Zeit euch
Rolf 
Friedhelm Fried­helm aus Budenheim schrieb am 19.02.2024 um 7:11
Ein aus gesund­heit­li­chen Grün­den ver­spä­te­tes State­ment zum Kon­zert am 03.11.23, aber ich muss meine Begeis­te­rung ein­fach teilen:
Es war wie eine Ver­jün­gungs­kur, die einen Jahr­zehnte zurück­ver­setzte! Ohne damit eines der Band­mit­glie­der über die ande­ren stel­len zu wol­len – das Schlag­zeug­solo war der Ham­mer. Die Band in ihrer aktu­el­len Beset­zung ist ein min­des­tens (!) voll­wer­ti­ger Ersatz für Nur­sery Crime!
Tau­send Dank für euer Enga­ge­ment und eine in allen Punk­ten und von allen Per­so­nen gezeigte abso­lut über­zeu­gende Per­for­mance – wir sehen uns am 27.04. in Simmertal!!! 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 31.01.2024 um 6:54
Hallo Wulf,

danke für dei­nen Ein­trag ins Gäs­te­buch, dem ich nur zustim­men kann!

Viel­leicht noch eine kleine Ergän­zung: Erik (er schreibt sich mit K) ist in dem Sinne kein Neu­ling und hat uns mit sei­ner ein­präg­sa­men und ener­gie­ge­la­de­nen Spiel­weise bereits bei der von dir genann­ten alten Band von 2006 bis 2012 begeistert.

Hans-Jürgen 
Wulf Wulf aus Mainz schrieb am 30.01.2024 um 10:56
Nach dem 03.11.2023 war die Welt wie­der in Ord­nung. Es gibt Euch wei­ter, wenn auch unter ande­rem Namen, und der Auf­tritt in Bens­heim war ganz groß. Ein tol­les, in sich stim­mi­ges Kon­zert. Da passte alles. Die Neu­zu­gänge fügen sich nicht nur naht­los ein, sie brin­gen auch das Gesamt­kon­zept voran. Man erkennt, dass alle schon aus­gie­big mit der Mate­rie «Gene­sis» in der Ver­gan­gen­heit befaßt waren. Sven ist ja eigent­lich schon ein alter Hase aus der NC-Zeit und spielt sei­nen Bass ent­spre­chend rou­ti­niert und gekonnt. Michael und Eric spie­len beide als «Neu­linge» her­aus­ra­gend und drü­cken den Gan­zen eine eigene Note auf. Und das ganz dezent, ohne sich selbst in den Vor­der­grund zu spie­len, ein­fach dem Gesamt­werk dien­lich. Und beide wir­ken dabei ganz ent­spannt. Man sieht, dass Ihr Alle Freude und Spaß dabei habt.
Und nun als ver­spä­te­tes Weih­nachts­ge­schenk 2 Video­clips von Bens­heim. Das ist rie­sig! Bitte mehr davon! ( Ich weiß, der Video­schnitt kann rich­tig Arbeit machen.)
Und noch ein Wunsch zum Abschluß. Es wär toll, wenn Ihr etwas öfter auf­tre­ten könn­tet (auch wenn das mit dem Beruf ver­mut­lich nicht immer leicht Ein­klang zu brin­gen ist). 
Mark Mark aus Wiesbaden schrieb am 17.11.2023 um 13:00
Ein wei­te­res groß­ar­ti­ges Kon­zert­er­leb­nis!!! Ganz wun­der­bar zu sehen, wie Ihr das Kon­zert­er­leb­nis mit unglaub­li­cher Liebe zum Ori­gi­nal immer wei­ter stei­gert. Im Ver­gleich zum Idstein-Pre­mie­ren-Kon­zert hat sich aus mei­ner Sicht vor allem die atmo­sphä­ri­sche Seite durch die Hin­zu­nahme geschmack­vol­ler visu­el­ler Ele­mente noch ein­mal – fast expo­nen­ti­ell – ver­bes­sert. Ich weiß, was für ein rie­si­ger Auf­wand dahin­ter steckt, des­halb ganz gro­ßen Dank dafür, dass Ihr diese Extramei­len für uns geht!!! Eine wun­der­bare Aus­sicht zudem, dass Ihr – wenn ich die kurze Zwi­schen­an­sage rich­tig inter­pre­tiere – an einer Gesamt­auf­füh­rung von «The Lamb» arbei­tet. Das wäre im Lamb-Jahr 2024 doch wirk­lich ein «Treat»!
Jutta und Roland Jutta und Roland  aus Trippstadt schrieb am 07.11.2023 um 15:00
Glück­wunsch zu eurem tol­len Kon­zert am ver­gan­ge­nen Frei­tag im REX in Bens­heim. Wir waren gespannt, wie es nach dem per­so­nel­len Umbau der Band nach ‹Nur­sery Cryme´ wei­ter­ge­hen würde, und wur­den aufs Ange­nehmste über­rascht. Her­vor­ra­gen­der Sound, sehr schöne Set­list – ins­be­son­dere die Erwei­te­rung durch die Stü­cke der ‹Wind and wut­he­ring› LP waren abso­lut gelun­gen. Fast 3 Stun­den Musik vom Feins­ten in einer tol­len Loca­tion zu sehr sozia­len Ein­tritts­prei­sen, da muss doch jedem Lieb­ha­ber von der Musik von Gene­sis das Herz aufgehen.
Noch eine Bitte: Wie wäre es denn wie­der ein­mal mit einem Heim­spiel – am besten
ein Open Air in unse­rem schö­nen Schloss­park oder auch im Karl­s­tal am Unter­ham­mer oder auf der Hohenecker Burg, war da nicht mal was vor langer,
lan­ger Zeit … und die Kamm­garn in KL gibt es ja auch noch…
Wir wün­schen euch für eure musi­ka­li­sche Zukunft alles, alles Gute und freuen uns
schon jetzt auf das nächste Kon­zert mit euch! 
Berbel + Jörg Ber­bel + Jörg  aus Mannheim schrieb am 04.11.2023 um 16:12
Liebe Band, vie­len Dank für euren gran­dio­sen Auf­tritt am 03.11. im REX in Bens­heim! Wir kann­ten euch vor­her gar nicht, sind aus Neu­gier zum Kon­zert gekom­men und waren rest­los begeis­tert. Da haben her­vor­ra­gende Musi­ker eine har­mo­ni­sche Ein­heit gebil­det und das kom­plexe Mate­rial von Gene­sis sou­ve­rän per­formt. Im Ver­gleich zum (teil­wei­sen) Ori­gi­nal (Steve Hackett, Auf­tritte 2022 und 2023) braucht ihr euch wirk­lich nicht zu ver­ste­cken. Und was den Gesang betrifft, war Ste­fan wesent­lich über­zeu­gen­der als der Sän­ger der Steve Hackett Band! Gerne wieder.1
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwal­bach am Taunus schrieb am 04.11.2023 um 14:34
Vie­len Dank wie­der ein­mal für die­ses wun­der­bare Kon­zert im REX Bensheim.
Toll, diese neue Pro­jek­ti­ons­flä­che mit den sehr sehr pas­sen­den Bil­dern! Mein Favo­rit: der König Knut in sei­nem Strandkorb…
Die­ses Mal haben mich ganz beson­ders die Wind&Wuthering-Stücke begeis­tert. Ein per­fek­tes, pom­pö­ses, strah­len­des After­glow mit dem Son­nen­un­ter­gang im Hin­ter­grund, das war hoch roman­tisch und SUPER prä­sen­tiert, da stimmte ein­fach alles.
Gefreut habe ich mich auch über die Ankün­di­gung, die Lamb-Suite wei­ter aus­zu­bauen, ich bin gespannt!
Vie­len Dank auch ganz beson­ders an Eric, der den Vul­kan kurz und klein in tau­send Stü­cke getrom­melt hat, viel­leicht abge­feu­ert von dem zicki­gen „Ping!“-Ding, das manch­mal eben keine Lust hat, „Ping!“ zu machen! 
Ich freue mich schon auf die neue Sai­son 2024, DANKE noch­mal für die Sai­son 2023 und kommt gute ins Neue Jahr. 
Ulrik Stengel Ulrik Sten­gel aus Nie­der Liebersbach schrieb am 04.11.2023 um 12:05
Wenn ich mich ab und an frage, was ein wirk­lich gutes Kon­zert aus­macht, dann ist es wohl die Zeit­dauer und die Anzahl der Gedan­ken, die ich in der Zeit danach daran habe. 
Heute, nach dem Auf­wa­chen, denke ich schon den gan­zen Vor­mit­tag an die­ses gran­diose Kon­zert von Ges­tern­abend im Rex.
Ihr habt epi­sche Klang­tep­pi­che in’s Publi­kum wab­bern las­sen und es zum 6. Mal hin­be­kom­men, daß ich, ein Gene­sis Fan seit 51 Jah­ren, emo­tio­nal hin und weg war. 
Ich habe mir die letz­ten Jahre viele andere Gene­sis Cover Bands angehört…nach mei­nem Emp­fin­den seid ihr die Besten…no offence. 
Zu Nur­sery Crime Zei­ten wart ihr schon die Spitze des Eis­bergs, aber was mir Ges­tern­abend beson­ders gut in eurer neuen For­ma­tion gefal­len hat, war die große Har­mo­nie und Lei­den­schaft, mit der ihr schon zu Werke seid.…ganz große Klasse! 
Danke sehr, daß ihr uns Gene­sis Fans hoffentlich 
noch lange erhal­ten bleibt🤘️
Walter W. Weidenhaus Wal­ter W. Weidenhaus  aus Ludwigshafen schrieb am 04.11.2023 um 9:10
Die Defi­ni­tion eines gelun­ge­nen Abends durfte ich, Dank Giant Hog­weed, ges­tern Abend erle­ben. Nach der Auf­lö­sung von Nur­sery Crime dachte ich schon, so das war’s, Der Traum ist aus. Aber, Gott sei Dank, er lebt wei­ter. Außer I know what I like , war alles dabei was das klas­si­sche Gene­sis Herz begehrt. Jungs, Män­ner, Giant Hoh­weeds, tau­send Dank das es Euch gibt und Tau­send Dank für die­sen wun­der­ba­ren Abend. Hope to see you next year again and again and again…… 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 04.11.2023 um 2:41
3 oder 25?

Zum Abschluss des ers­ten «Live-Jah­res» und nach nun­mehr fünf Auf­trit­ten von Giant Hog­weed, stellt sich mir die obige Frage: Kann man einem Publi­kum ein 25-minü­ti­ges Song­mons­ter zumu­ten, in Zei­ten, in denen man im schnell­le­bi­gen Musik­busi­ness alles in 3 Minu­ten in die Waag­schale wer­fen und inner­halb der ers­ten 10 oder 20 Sekun­den den Hörer «ein­fan­gen» muss? Für alle, die sich nicht (oder nicht mehr) auf eine sol­che musi­ka­li­sche Odys­see bege­ben wol­len oder kön­nen, war der Sai­son­ab­schluss der Band im Musik­thea­ter Rex mit Sicher­heit der fal­sche Ort.

Aber es gibt Hoff­nung: Im Rex ver­sam­melte sich eine bunte Schar an Zuhö­rern, die wil­lens und offen­sicht­lich in der Lage waren, auch ein lan­ges Supper’s Ready inten­siv zu genie­ßen. Das war eine unglaub­li­che Reise durch diverse musi­ka­li­sche Stim­mun­gen, die durch­aus auch die Kon­zen­tra­tion des Publi­kums ein­ge­for­dert hat. Da gab es sowohl fas­zi­nie­rende Gesangs­parts, als auch mit­rei­ßende instru­men­tale Seg­mente, leise und fast zer­brech­li­che Teile, die schein­bar schwe­re­los den Raum erfüllt haben, aggres­sive und trei­bende Momente, die mit purer Ener­gie die Halle zum Beben brach­ten, sowie stän­dige Ände­run­gen in den musi­ka­li­schen Moti­ven, der Dyna­mik und der Takt­struk­tur. Also eine regel­rechte Tour de Force durch das Flagg­schiff des pro­gres­si­ven Rocks! Gän­se­haut garantiert!

Es fällt schwer, diese Emo­ti­ons­pa­lette wäh­rend Supper’s Ready und den ande­ren alten Gene­sis-Songs des Abends in Worte zu fas­sen. Des­halb gilt auch hier: Dabei sein, ein­tau­chen in die Musik und sich in dem musi­ka­li­schen Kos­mos trei­ben las­sen. Ein fas­zi­nie­ren­des Aben­teuer, auf das man sich ein­las­sen sollte und das jeden reich­hal­tig belohnt!

Nach Abschluss des ers­ten Jah­res kann man an die­ser Stelle auch ein kur­zes Zwi­schen­fa­zit zie­hen: Die junge For­ma­tion, die sich im Herbst 2022 gefun­den und in die­sem Jahr ihre ers­ten erfolg­rei­chen Auf­tritte absol­viert hat, kann im Rück­blick auf eine erstaun­li­che Ent­wick­lung bli­cken. Das Zusam­men­spiel der Band­mit­glie­der ist bereits sehr rou­ti­niert und die Abstim­mun­gen unter­ein­an­der erfol­gen fast blind. Und dass hier abso­lut kom­pe­tente Fach­leute ihre Instru­mente bedie­nen, muss an die­ser Stelle nicht geson­dert erwähnt werden!

Nicht unwe­sent­lich ist natür­lich in die­sem Zusam­men­hang die Tat­sa­che, dass die «Che­mie» inner­halb der Band wirk­lich stimmt und sich dies beim Kon­zert direkt auf das Publi­kum über­trägt. Dies sorgt dafür, dass die sym­pa­ti­sche Band mit die­ser offe­nen und emo­tio­na­len Art alle schnell auf ihre Seite zie­hen kann und ein stim­mungs­vol­ler Auf­tritt gewähr­leis­tet ist. Inso­fern ist jeder Gig von Giant Hog­weed ein ein­zig­ar­ti­ges Erlebnis!

Somit bleibt mir nur noch «Danke» zu sagen an Erik, Michael, Ralf, Ste­fan, Sven (in alpha­be­ti­scher Rei­hen­folge und ohne Wer­tung) und Woll­vieh an den Reg­lern, dass ich Teil die­ser fas­zi­nie­ren­den und erfül­len­den Reise sein durfte. Der Weg ist noch nicht been­det – ich freue mich auf die wei­te­ren Sta­tio­nen in der Geschichte von Giant Hog­weed … only the sky is the limit!

Hans-Jürgen 
Alex B. Alex B. aus Karls­ruhe, Baden (West­stadt) schrieb am 17.09.2023 um 16:15
Die­ser wun­der­bare Abend klingt noch immer sehr schön nach! Unser Glück, dass Ihr einen geeig­ne­ten Key­boar­der in Michael gefun­den habt. Er passt famos zu Euch! Für mich einer der schöns­ten Auf­tritte, den wir je von Euch erle­ben durf­ten! Dafür noch­mals herz­li­chen Dank! auch an Die­ter und seine Mann­schaft für die prima Orga­ni­sa­tion. Wer­ners­berg ist ein­fach immer wie­der phänomenal! 
Dieter Die­ter aus Wernersberg schrieb am 12.09.2023 um 13:40
Heute fiel es mir beson­ders schwer mich auf­zu­raf­fen einen Gäs­te­buch­ein­trag zu schrei­ben. Nicht etwa weil ich schreib­faul wäre, son­dern weil ich weiss dass es mir nicht gelin­gen wird die Emo­tio­nen in Worte zufas­sen. Liebe GIANTS, was ihr da am Sams­tag auf die Bühne gezau­bert habt war ein­fach gigan­tisch. Danke dass ich mei­nen Traum, die Musik mei­nes Lebens in die­ser Loca­tion live zu hören, nun zum sieb­ten Mal mit euch erle­ben durfte !!!!! 
Uli Goeppel Uli Goep­pel aus Queidersbach schrieb am 10.09.2023 um 13:20
[i]Wow!! Da gehen einem die Super­la­tive ein­fach aus!
Habe ja schon einige Zeit mit der frü­hen Gene­sis Musik und der vor­her­ge­hen­den For­ma­tion um Ralf und Ste­fan ver­bracht, aber das, was ges­tern Abend von Giant Hog­weed abge­lie­fert wurde, ist kaum noch zu top­pen. Alle Musi­ker neh­men einen im per­fek­ten Zusam­men­wir­ken voll mit und man kommt wie in einen Rausch.
Ich bin sehr glück­lich, dass Ihr wei­ter­hin keine Mühe scheut, diese wun­der­bare Musik für uns zu zele­brie­ren und hoffe, dass die spür­bare Ener­gie und Har­mo­nie mit der alle Musi­ker zu Werke gehen, erhal­ten bleibt. 
Die über­trägt sich unmit­tel­bar auf das Publi­kum und macht das Kon­zert zu einem wun­der­ba­ren, emo­tio­na­len Erlebnis. 
Wie ich schon ges­tern Abend sagte :ich freue mich schon auf das nächste Konzert! 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 10.09.2023 um 1:44
Heim­spiel in Wernersberg!

Zum ers­ten Heim­spiel der neu for­mier­ten Mann­schaft von Giant Hog­weed ver­sam­mel­ten sich viele treue Fans, um die junge Truppe im idyl­li­schen Wald­sta­dion von Wer­ners­berg zu unter­stüt­zen und anzu­feu­ern. Nach der per­so­nel­len Umge­stal­tung und einem neuen Namen sollte an alter Wir­kungs­stätte der Faden auf­ge­grif­fen und neue Taten voll­bracht werden.

Als die Jungs mit leich­ter Ver­spä­tung die Spiel­stätte betra­ten, war die knis­ternde Span­nung mit Hän­den zu grei­fen. Und es wurde gleich von Anfang an Voll­gas gege­ben und die tak­ti­sche Aus­rich­tung war unschwer zu erken­nen: Atta­cke in vol­ler Mannschaftsstärke!

Basie­rend auf einer sta­bi­len Ver­tei­di­gung mit Erik und Sven, die in der Defen­sive sou­ve­rän und kom­pro­miss­los den «Kas­ten sau­ber gehal­ten haben», wurde hier die sta­bile Grund­lage gelegt, um die schar­fen Angriffe nach vorne einzuleiten.

Im dyna­mi­schen Vor­wärts­drang der Mann­schaft ist vor allen Din­gen das aus­ge­prägte schnelle Flü­gel­spiel zu erwäh­nen, mit dem sich Ralf und Michael stark in Szene set­zen konn­ten. So wur­den feine, tech­nisch starke Nadel­sti­che in der Offen­sive gesetzt, die die Fan­her­zen höher schla­gen ließen.

Die Stim­mung erreichte ihren emo­tio­na­len Höhe­punkt, wenn die maß­ge­nauen Flan­ken von bei­den Sei­ten punkt­ge­nau zu dem lau­ern­den Mit­tel­stür­mer Ste­fan her­ein­flo­gen und die­ser in sei­ner unnach­ahm­li­chen Art und Weise diese Vor­la­gen mit traum­wand­le­ri­scher Sicher­heit ver­wan­deln konnte. So wurde das Sta­dion zum Toll­haus mit aus­ge­las­sen fei­ern­den Gäs­ten. Mit ent­schei­dend für das letzt­lich klare End­ergeb­nis zu Guns­ten von Giant Hog­weed war auch der sehens­werte Tref­fer mit anschlie­ßen­dem Jeru­sa­leeeeeeem-Urschrei. Nicht ver­ges­sen wer­den sollte aber auch das gelun­gene Coa­ching der Truppe durch Wolf­gang von jen­seits der Sei­ten­li­nie und die per­fekte Orga­ni­sa­tion des Events von Die­ter und sei­nem Team.

Somit konnte Giant Hog­weed mit die­sem ein­deu­ti­gen Resul­tat nicht nur die Tabel­len­spitze in ihrer Liga ver­tei­di­gen, son­dern sogar den Vor­sprung auf nach­fol­gende Mann­schaf­ten noch deut­lich ver­grö­ßern. Inso­fern dürfe die­sem tech­nisch ver­sier­ten Team nach die­ser kom­pak­ten Mann­schafts­leis­tung auch die dies­jäh­rige Meis­ter­schaft kaum noch zu ent­rei­ßen sein. Damit steigt natür­lich auch die Vor­freude auf den letz­ten Spiel­tag des Jah­res am Frei­tag, 03.11.23, im Rex in Bens­heim (Anstoß­zeit: 20:30 Uhr), wo die Meis­ter­schaft per­fekt gemacht wer­den sollte und die Über­rei­chung der Meis­ter­schafts­schale der abso­lute Sai­son­hö­he­punkt am Ende des Spiel­jah­res sein dürfte.

Es berich­tete aus der Arena Wernersberg:

Hans-Jürgen 
Anja Anja schrieb am 10.09.2023 um 0:30
Gerade komme ich aus Wer­ners­berg zurück nach Hause, und es ist mir ein Bedürf­nis, euch für das fan­tas­ti­sche Kon­zert zu danken.
Ihr habt mich zum Wei­nen gebracht mit eurer Inten­si­tät, Prä­senz und Perfektion.
Der Sound, die Laut­stärke, die Loca­tion im Wald, die Nähe zu euch, das kleine aber extrem begeis­terte Publi­kum – für mich ist es das Beste auf der Welt. 
Uwe Uwe aus Grünstadt schrieb am 28.08.2023 um 19:33
Hallo ihrs!
Vie­len Dank für den tol­len Abend in Brilon-Wald. 
Es war wie immer in den letz­ten 20 Jah­ren ein Fest. 
Der Weg aus der Pfalz ins Hoch­sauer­land hat sich gelohnt. Schön, dass euch der Wan­del so gut gelun­gen ist. 
Wir freuen uns aufs nächste Mal. 
Liebe Grüße Uwe 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwal­bach am Taunus schrieb am 28.08.2023 um 16:55
Ganz nahe…
…durfte ich den fast schon fami­liä­ren und ganz beson­de­ren Auf­tritt von Giant Hog­weed im alten Bahn­hof von Bri­lon-Wald erle­ben. Danke an Wil­helm für die Ein­la­dung und per­sön­li­che Begrü­ßung, die Sau­er­land-Gang hat alles getan, um sich in die­ser tol­len Loca­tion wohl zu fühlen.
Es war ein zau­ber­hafte Abend inmit­ten von Wald, Elfen, Sagen und Geschich­ten ver­gan­ge­ner Zei­ten, in die Gegen­wart geholt von die­ser phan­tas­ti­schen Band. Nach­dem es geheim­nis­voll los­ging mit Stü­cken der frü­hen Gene­sis-Zeit kam mein per­sön­li­ches High­light des Abends, die „Lamb-Suite“ mit den ers­ten fünf zusam­men­hän­gen­den Stü­cken der Lamb lies down – tolle, sehr kom­plexe Musik per­fekt prä­sen­tiert und sehr mit­rei­ßend gespielt, hat mich emo­tio­nal voll erwischt. Aber auch die übri­gen Stü­cke sind toll aus­ge­wählt – bei jedem könnte man eigent­lich sagen, dass genau es zu den bes­ten Stü­cken über­haupt welt­weit gese­hen gehört. 
Jetzt hat uns der All­tag wie­der, mir bleibt eigent­lich nur noch ein gro­ßes DAN­KE­SCHÖN zu sagen an alle für die­ses wun­der­schöne inten­sive Wochen­ende, und eine weh­mü­tige Erin­ne­rung im Ohr an „Wat­cher of the Skies“ – 4 letzte Schluch­zer auf der schwar­zen Les Paul, die im fina­len Trom­mel­wir­bel lang­sam dahinschmelzen… 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 27.08.2023 um 8:10
Rück­kehr ins Sauerland!

Nach sie­ben lan­gen Jah­ren habe ich mich zum fünf­ten Mal auf den Weg ins Sau­er­land gemacht. Im Wald­bahn­hof von Bri­lon-Wald fand die Bene­fiz­ver­an­stal­tung von Wil­helm statt.

Neben der Freude, die alte Sau­er­land-Gang mit Wil­helm, Klaus und Wolf­gang wie­der­zu­se­hen, war natür­lich der Auf­tritt von Giant Hog­weed Anlass für meine etwas wei­tere Anreise. Diese Vor­freude war auch ver­bun­den mit den schö­nen Erin­ne­run­gen an frü­here Auf­titte von 60% der der­zei­ti­gen Giant Hog­weed-Beset­zung im Sau­er­land, ins­be­son­dere der Gig vom 05.11.11 in der Loko­mo­tive in Bri­lon (mit einem phä­no­me­na­len, fast 3‑stündigen halb akus­ti­schen und halb elek­tri­schen Set).

Nun also der Auf­tritt zusam­men mit Supert­housand, die in 3er-Beset­zung den Abend mit einem gut ein­ein­halb­stün­di­gen Set eröff­ne­ten. Erstaun­lich, was die 3 sym­pa­ti­schen Jungs aus Gum­mers­bach fuer einen tol­len Sound mit ihrer pro­gres­si­ven Musik auf der Bühne prä­sen­tiert haben. Das war wirk­lich über­zeu­gend und hat mir sehr gut gefal­len. Respekt!

Jetzt aber zu Giant Hog­weed: Nach kur­zer (Umbau)Pause ging’s mit Wat­cher Of The Skies stramm in die frü­hen 70er Jahre von Gene­sis. Bei dem erst drit­ten Gig die­ser jun­gen Band wur­den bereits rela­tiv sou­ve­rän die alten Songs aus die­ser Zeit auf die Bühne gezau­bert. Erstaun­lich bleibt für mich, dass die Band in der recht kur­zen Zeit offen­sicht­lich schon ihren eige­nen Sound gefun­den hat und das Zusam­men­spiel bereits gefes­tigt scheint … wobei sich hier die indi­vi­du­elle Klasse der fünf ver­sier­ten Musi­ker letzt­end­lich rich­tig auszahlt.

Im wei­te­ren Ver­lauf des ers­ten Teils wurde u.a. neben dem titel­ge­ben­den Song ein Schwer­punkt auf ein Set der ers­ten 5 Songs aus The Lamb Lies Down On Brod­way gelegt. Es ist auch live immer etwas Beson­de­res, dies «in einem Rutsch» zu hören, so wie dies auch auf der Ori­gi­nal-LP kon­zi­piert war.

Auch der rela­tiv unbe­kannte Dop­pel­pack aus dem unter­schätz­ten Album Wind & Wut­he­ring (Unquiet Slum­bers For The Slee­pers … und … In That Quiet Earth) führte zu Beginn des zwei­ten Teils deut­lich vor Augen und Ohren, dass auch weni­ger bekannte Gene­sis-Songs aus die­ser Zeit durch­aus ihren Reiz besit­zen und es wert sind, auf der Bühne prä­sen­tiert zu wer­den. Defi­ni­tiv ein High­light des Abends!

Natür­lich, ein Gene­sis-Abend ohne Firth Of Fifth, Supper’s Ready oder The Cinema Show könnte nie­mals kom­plett sein! Auch diese 3 musi­ka­li­schen Schwer­ge­wichte wur­den von Giant Hog­weed regel­recht zele­briert und haben das Publi­kum mit­ge­ris­sen und an die «gute alte (Genesis)Zeit» erin­nert. Aber diese Songs wur­den nicht alt­ba­cken, son­dern modern, mit sat­tem Drive und jeder Menge Empa­thie dar­ge­bo­ten. Etwas für Genießer!

Nach der umju­bel­ten Zugabe badete die Band ver­dien­ter­ma­ßen in den lang anhal­ten­den Ova­tio­nen des Publi­kums. Ein Gig, der in Sachen Per­fek­tion hohe Maß­stäbe für zukünf­tige Shows gesetzt hat … auch wenn das eine oder andere Kabel für kurze Unter­bre­chun­gen der Show gesorgt hat.

Also bleibt fest­zu­hal­ten: Ja, es hat sich (mal wie­der) ren­tiert ins Sau­er­land zu fah­ren! Zwei inter­es­sante Bands gese­hen, alte Bekannte getrof­fen und noch dazu einen Bei­trag für einen guten Zweck getä­tigt – Mis­sion accom­plished! Jetzt bleibt mir nur noch DANKE zu sagen an alle Betei­lig­ten, ins­be­son­dere an Wil­helm und seine Truppe, die es wie­der geschafft haben, solch ein beson­de­res Event zu orga­ni­sie­ren und auf die Beine zu stel­len. Und ich freue mich natür­lich auch schon auf den nächs­ten Gig von Giant Hog­weed in gerade mal zwei Wochen: Am Sams­tag, 09.09.23, bei Die­ter und sei­nem Team in Wernersberg!

Hans-Jürgen 
Birgit Ingrid Guse Bir­git Ingrid Guse  aus Erkrath schrieb am 23.08.2023 um 15:10
Kommt doch bitte mal in den Groß­raum Rheinland/​ Ruhr­ge­biet. Das wäre klasse. Ihr wer­det euch wun­dern, wie viele Gene­sis Fans es hier noch gibt. 

Beste Grüße aus Düsseldorf
Birgit 
(Kon­zer­t­erprobt 😉 )
Bernhard Bern­hard aus Stein­hem an der Murr schrieb am 16.07.2023 um 11:23
End­lich wie­der Nur­sery Crime auf 7Eichen.
Halt ihr heißt ja jetzt anders 😉
War bei Steve Hackett in der Lie­der­halle, aber der war nicht so gut wie ihr.
Nur «The Musi­cal Box» ist bes­ser (Gerade zum 2. mal die Lambs Tour gesehen).
Das sind aber auch abso­lute Pro­fis und haben auch den Anspruch, die Kon­zerte 1 zu 1 nachzuspielen.
Gene­sis beglei­tet mich schon sehr lange und habe auch die «Last Domino» in Köln gesehen.
Könnt ihr mir die Set-List zukom­men las­sen und an «A Flower» müßt ihr noch den Ein­satz fürs Publi­kum bes­ser hinbekommen 😜
Das ist aber Jam­mern auf hohen Niveau 
Bis nächs­tes Jahr auf «7‑Eichen»
Konzertissimo Kon­zer­tis­simo aus 71549 Auenwald schrieb am 08.07.2023 um 18:25
Auch wenn man die frü­hen Gene­sis nicht kom­plett kennt (was für viele Kon­zert­be­su­cher nicht zutrifft), wird man bei GIANT HOG­WEED unwei­ger­lich schnell in den Bann gezogen! 
Die Band erzeugt eine authen­ti­sche Atmo­sphäre und nimmt einen tief hin­ein. Wie sagte es ein Kon­zert­be­su­cher ges­tern auf 7‑Eichen so über­ra­schend wie irgend­wie doch nach­voll­zieh­bar: „das ist auf dem­sel­ben Level wie Mozart und andere Klas­si­ker“. Zuerst stutzte ich, aber nach einem Moment des Nach­den­kens „sehe ich auch so“. Musi­ka­lisch ist das auf einem ganz hohen Level und wenn man diese Musik ver­steht, muss man sie lieben. 
Ich hatte eigent­lich gar nicht vor, Fotos und Videos zu machen – wollte ein­fach nur genie­ßen und mit mit­neh­men las­sen (was auch gelun­gen ist). Den­noch haben sich ein paar Auf­nah­men nicht ver­mei­den las­sen und ich habe ein Kur­zes Video in mei­nen You­Tube Kanal „Kon­zer­tis­simo“ hoch­ge­la­den. Viel­leicht gefällt es ja dem einen oder der ande­ren: https://​youtu​.be/​Q​Y​Q​1​8​C​a​2​Y9E
Jeden­falls haben sich die 2 Jahre War­te­zeit seit Juli 21 (letz­ter Gig auf 7‑Eichen) gelohnt und man freut sich schon auf die nächste Gele­gen­heit. Cha­péu, ganz gro­ßes Kino! 
Uli S. Uli S. aus Affalterbach schrieb am 08.07.2023 um 13:19
Der Gig auf 7 Eichen war MEGA. 
Der Sound von Wolf­gang war ein­fach genial.
Man hat gemerkt, dass alle Musi­ker rich­tig Bock haben, bei die­sem tol­len Wet­ter, eine tolle Show zu performen.
Bei Ste­fan und Ralf, als alte Hasen auf dem Lem­berg, war es beson­ders zu mer­ken. Es war schon immer ihr Open Air Wohnzimmer🤣!
Die ande­ren, die zum ers­ten Mal den Berg bestie­gen haben, waren sicher auch beein­druckt von der Stim­mung im höchst­ge­le­ge­nen Bier­gar­ten im Land­kreis Ludwigsburg.
Cha­peau Allen!

Uli aus Affalterbach 
Admi­nis­tra­tor-Ant­wort von: Erik (Web­mas­ter)
Hallo Uli,
vie­len Dank für dei­nen begeis­ter­ten Gäs­te­buch­ein­trag. Wir hat­ten min­des­tens genauso viel Spaß auf der Bühne die­ser schö­nen Loca­tion wie das Publi­kum davor.
In mei­ner Eigen­schaft als Drum­mer füge ich noch hinzu, dass ich incl. ges­tern den Berg zum ach­ten Mal bestie­gen habe – alleine vier­mal mit NC 😁. Und jedes­mal war es ein tol­les Erleb­nis. Ges­tern aber sicher der Höhepunkt.
Wir freuen uns auf noch viele Kon­zerte dort.
Viele Grüße
Erik 
Mark Mark aus Wiesbaden schrieb am 26.05.2023 um 13:36
Ganz, ganz groß­ar­ti­ges Kon­zert in der Scheuer in Idstein! Bin froh, dass ich trotz des Rie­sen­ge­wit­ters noch gekom­men bin. Wirk­lich etwas Beson­de­res sind die kom­plett gespielte erste Seite von «The Lamb», «Supper’s Ready» und – sel­ten zu hören – die (von Gene­sis lei­der unvoll­endete) «Wind and Wuthering»-Suite. Wenn Ihr jetzt viel­leicht noch irgend­wann (sorry, ich bin uner­sätt­lich) – wie Gene­sis im Herbst 1972 – den Schritt zur auf die Musik abge­stimm­ten Light­show mit stär­ke­ren Hell-Dun­kel-Effek­ten etc. gehen wür­det (noch­mal sorry, ich weiß, wie auf­wen­dig das ist), wäre das «the icing on the cake»! 
Dieter Schmidt Die­ter Schmidt  aus Wernersberg schrieb am 07.05.2023 um 2:38
Wollte schon lange was schrei­ben, tat es aber nicht, da es emo­tio­nal nicht zu beschrei­ben war.…..ich komm dann noch mal vorbei.….…..nur eins noch, das finish von «Wind and Wut­he­ring» unbe­dingt bei­be­hal­ten !!!! (an Ralf: zumin­dest in Wernersberg) 
Elisabeth Eli­sa­beth aus Schwalbach/​Taunus schrieb am 26.04.2023 um 14:18
Danke auch von mir für die­ses TOLLE Kon­zert am 21. April in der Scheuer.
Ich habe län­ger hin und her­über­legt, denn sehr viel ande­res als die «Vor-Schrei­ber» kann ich nicht zufü­gen – es war so toll, gewal­tig, emo­tio­nal, ener­ge­tisch und schön. Meine Uhr zeigt «hohes Stress­le­vel» am 21.04. zwi­schen 20 und 22 Uhr, man kann doch nicht ein­fach nur da rum­sit­zen, soviel Power kam da rüber! (bitte noch­mals um Ent­schul­di­gung für die, die hin­ter mir stan­den, für meine Zappelei)
Der Aus­flug nach Wind&Wuthering war eine Über­ra­schung, ist da jemals ein Lied außer After­glow mal live auf­ge­führt worden?
Und die 5 Lamb-Lie­der haben mich zum heu­len gebracht.
Also noch­mal vie­len Dank dafür!
Jemand schrieb Herz­blut – der rich­tige Ausdruck.
Freue mich auf die nächs­ten Kon­zerte, bis dahin, Elisabeth 
Admi­nis­tra­tor-Ant­wort von: Erik (Web­mas­ter)
Liebe Elisabeth
vie­len Dank für dei­nen wun­der­schö­nen, emo­tio­na­len Ein­trag. Wir sind alle sehr gerührt davon und wün­schen dir bis zum nächs­ten Mal alles Gute.
Schöne Grüße
Erik 
Christine Chris­tine aus Mainz schrieb am 23.04.2023 um 20:07
Vie­len, vie­len Dank für euer wun­der­ba­res Kon­zert in der Scheuer in Idstein am ver­gan­ge­nen Freitag! 
Ihr habt diese ein­ma­lige Musik so enthu­si­as­tisch und toll auf die Bühne gezau­bert, und das, obwohl erst­ma­lig (!) in neuer Beset­zung, dass der Abend zu einem ganz beson­de­ren wurde. 
Danke für die­ses fan­tas­ti­sche Erleb­nis. Wir kom­men wieder. 
Wilhelm Hillebrand Wil­helm Hillebrand  aus Brilon schrieb am 23.04.2023 um 17:26
Hallo,
ich bin am Frei­tag 21.04. zusam­men mit Klaus aus Kor­bach angereist.
Das Kon­zert in der Scheuer war unser 6. Kon­zert mit Nur­sery Cryme bzw. nun Giant Hogweed.
Es war ein groß­ar­ti­ger Abend. So ein emo­tio­na­les Kon­zert kön­nen nur Herz­blut-Musi­ker auf die Bühne brin­gen. Vom ers­ten Ton an habt ihr uns ein­ge­fan­gen und im Laufe des Abends habt ihr euch sogar noch nach und nach gestei­gert. Ste­fan fast wie im Rausch und dem Glücks­ge­fühl, wie­der auf der Bühne zu stehen.
Eric am Schlag­zeug bei Cinema Show/​Dance on a volcano/​Los Endos war gigantisch!

Wir freuen uns auf das Kon­zert am 26. August im Bahn­hof in 59929 Brilon-Wald.
Bitte genau diese Set-List spielen!!!!
Viel­leicht möchte der/​die ein oder andere, der/​die in Idstein waren, nach Bri­lon-Wald kom­men. Herz­blut-Fans sind trotz geschlos­se­ner Gesell­schaft an dem Abend herz­lich willkomen.
Wir zie­hen den Hut vor der Leis­tung aller Musi­ker nach so kur­zer Probezeit. 
Rayford Sander Ray­ford Sander  aus Ben­des­torf, kurz vor Hamburg schrieb am 23.04.2023 um 10:29
Moin,
die Anfahrt von gut 600 km hat sich mal wie­der gelohnt, keine Frage. 
«True Coll­ins» hat­ten mein Freund Michael und ich schon mehr­fach gese­hen, «Nur­sery Crime» in Bri­lon vor eini­gen Jahren.
Auf jeden Fall war es erneut ein Erleb­nis, daß man nicht mis­sen möchte. 
Wenn irgend­wie plan­bar, dann kommt mit die­ser For­ma­tion bitte auch in Nor­den, z.B. nach Buch­holz in die Empore!
Gro­ßes Lob an das Kön­nen aller Musi­ker, ich freue mich auch das nächste Mal, bei dem ich wie­der dabei sein kann. 
LG Rayford 
Bernhard Emmel Bern­hard Emmel  aus Wiesbaden schrieb am 22.04.2023 um 22:25
Ein tol­ler Auf­tritt in der Scheuer. Anfangs etwas ver­hal­ten, die Ner­vo­si­tät war zu spü­ren. Dann von Minute zu Minute bes­ser­tet sich das. 

Ein groß­ar­ti­ger Abend. Bin nach 24 Stun­den immer noch am grinsen. 
Michael Dost Michael Dost aus Hahnstätten schrieb am 22.04.2023 um 9:15
Ein wun­der­schö­ner Gene­sis-Abend war das ges­tern in der Scheuer in Idstein!
Vie­len Dank an die Band und an die Scheuer-Crew.
Tolle Lied­aus­wahl und klasse Performance…
Wir haben Giant Hog­weed nicht das letzte Mal gese­hen und gehört!!!! 
Stephan Keppler Ste­phan Keppler  aus Hilden schrieb am 22.04.2023 um 8:52
Schee war’s in Idstein!
Etwas ande­rer Sound als bis­her, leicht moder­ni­sierte Set­list und hier und da vlt. noch leicht unhar­mo­nisch. Den­noch wie­der ein­mal ein gei­ler Abend mit tol­len Herz­blut-Musi­kern und etwas «Pippi inne Augen» .….😊
Noch eine Bitte für kom­mende Veranstaltungen.…Gäste die nur zum Quat­schen kom­men vlt. Mal darauf hin­wei­sen, das es Men­schen im Saal gibt, die das Event genie­ßen möchten.….…😉

LG und bis bald.….👍👍👍
Ste­phan Keppler 
Roland Roland aus Rüsselsheim schrieb am 22.04.2023 um 2:05
Hallo Giant Hogweed
Vie­len, vie­len Dank für das super Kon­zert in der «Scheuer». Nicht nur die Tat­sa­che, dass Ste­fan über das Zustan­de­kom­men der Band mit ein/​zwei/​drei… «neuen» Mit­glie­dern sicht­lich emo­tio­nal bewegt war, machte den Abend für mich zu einem Erleb­nis. Ganz ein­deu­tig war bei euch allen eine Spiel­freude und Har­mo­nie fest­zu­stel­len, die dem Auf­tritt einen beson­de­ren Esprit und emo­tio­nale Kraft ver­lieh. Ich hoffe, dass euch der Esprit und die Har­mo­nie noch lange erhal­ten blei­ben und freue mich schon auf den nächs­ten Gig. 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 22.04.2023 um 1:34
Pre­mière in Idstein-Wörsdorf!

Frei­tag, 21.04.23: Die neue For­ma­tion «Giant Hog­weed» gab in der «Scheuer» in Idstein-Wörs­dorf ihre Live-Pre­mière! Nach nur weni­gen (Probe-)Monaten trat die im Jahr 2022 gegrün­dete Band erst­mals vor Publi­kum auf. Die Aus­rich­tung der Band (der gepflegte Gene­sis-Fan wird’s dem Band­na­men bereits ent­nom­men haben) bezieht sich auf die Früh­phase von Gene­sis bis ins Jahr 1976.

Natür­lich kamen dem einen oder ande­ren Besu­cher ein paar Gesich­ter oder Namen der Band­mit­glie­der bekannt vor: Ja, Ralf und Ste­fan spiel­ten fast 2 Jahr­zehnte in einer ähn­lich aus­ge­rich­te­ten Band, Erik beabei­tete in die­ser Band 6 Jahre lang die Felle und Sven diente dort mehr­fach als fach­kun­di­ger Ersatz­bas­sist. Diese vier Musi­ker haben nun zusam­men mit Michael an den Tas­ten­in­stru­men­ten eine neue Band mit neuem Namen gegründet.

Aus Respekt vor der alten For­ma­tion und deren Mit­glie­der, deren Weg ich 20 Jahre lang inten­siv ver­fol­gen durfte und deren Live-Auf­tritte ich fast alle mit­er­lebt habe, werde ich hier keine ver­glei­chen­den Bewer­tun­gen der bei­den Bands anstel­len und mich nur auf «Giant Hog­weed» konzentrieren!

Doch nun zum Gig selbst: Der mit Span­nung erwar­tete Auf­tritt in der Scheuer hatte schon im Vor­feld hohe Wel­len geschla­gen und es haben sich einige Gene­sis-Ken­ner für die­sen Abend ange­kün­digt. Wie das bei Pre­mie­ren so ist: Man war natür­lich gespannt, wie sich die neue Band nach so kur­zer Zeit dar­stel­len würde. Mich per­sön­lich hat ins­be­son­dere auch die Inte­gra­tion von Michael ins Band­ge­füge inter­es­siert, da ich ihn bis­her noch nie live erlebt habe, ledig­lich im Pro­be­raum sei­nem Spiel lau­schen durfte. Michael hat aller­dings schon lang­jäh­rige Erfah­run­gen im Musik­sek­tor mit Bands, die sti­lis­tisch sehr breit gefä­chert aus­ge­rich­tet waren. Wer an Inter­esse an pro­gres­si­ver Instru­men­tal-Musik hat, sollte auf jeden Fall mal in Micha­els 2 Solo-Alben rein­hö­ren, die er im Allein­gang ein­ge­spielt hat (www​.oldhill​.de).

Was soll ich sagen? Im Anbe­tracht der kur­zer Vor­lauf­zeit für die­sen Gig und der (rela­tiv) weni­gen Pro­be­ter­mine, kann man unterm Strich nur den Hut zie­hen: Das war extrem beein­dru­ckend, wie bereits zum jet­zi­gen Zeit­punkt ein sehr gutes musi­ka­li­sches Ver­ständ­nis in der Band herrschte und die Abstim­mung unter­ein­an­der meis­tens gut geklappt hat. So etwas kann man eigent­lich in der Kürze der Zeit kaum erwar­ten! Man konnte sehen (und vor allen Din­gen auch hören), dass da ver­sierte Musi­ker auf der Bühne stan­den, die auf eine lang­jäh­rige Erfah­rung zurück­bli­cken können.

Hin­sicht­lich der Set­list gab es natür­lich die «übli­chen Ver­däch­ti­gen»: Wat­cher Of The Skies als Intro, The Return Of The Giant Hog­weed (das musste schon allein wegen dem Band­na­men gespielt wer­den!), das kraft­volle The Cinema Show (die Drums waren unglaub­lich!), ein wie immer fas­zi­nie­ren­des Can-Uti­lity And The Coast­li­ners, das über­ra­gende Firth Of Fifth, die fünf Lamb-Songs und das alles krö­nende Supper’s Ready (die Apo­ca­lypse war unfass­bar inten­siv und emo­tio­nal … wie in einem Rausch)! Und zu Beginn der zwei­ten Hälfte gab es sogar einen ganz uner­war­te­ten Dop­pel­pack: Unquiet Slum­bers For The Slee­pers … und … In That Quiet Earth, die wie auf dem Album Wind & Wut­he­ring mit After­glow gekop­pelt wur­den. Eine schöne und emo­tio­nale Kom­bi­na­tion! Und Wolf­gang an den Reg­lern hat vor allen Din­gen im zwei­ten Teil den nöti­gen kraft­vol­len Sound für einen glän­zen­den Abend gezaubert.

Das Publi­kum war über­aus begeis­tert und hat die Band regel­recht gefei­ert für ihren ers­ten gro­ßen Auf­tritt. Nach so einer gelun­ge­nen Pre­mière fragt man sich, wie das unfass­bare gute Niveau zukünf­tig noch gestei­gert wer­den kann – das ist ja fast unmög­lich! Auf jeden Fall kann man für die Zukunft noch einige Groß­ta­ten die­ser sym­pa­thi­schen Band erwar­ten! Neben den unbe­streit­bar vor­han­de­nen musi­ka­li­schen Fähig­kei­ten der Jungs, waren die detail­lierte und akku­rate Umset­zung und die große Liebe für diese Gene­sis-Klas­si­ker direkt und unmit­tel­bar für alle spür­bar. Ein über­aus gelun­ge­ner Auf­tritt vol­ler Emo­tio­nen vor und auf der Bühne! Cha­peau, meine Her­ren! Das war mehr als überzeugend!

Der nächste Gig von «Giant Hog­weed» fin­det am 07.07.23 (Frei­tag) auf dem Lem­berg in Affal­ter­bach (Höhen­gast­stätte 7 Eichen) statt. Bei (hof­fent­lich) gutem Wet­ter eine per­fekte Loca­tion für einen Open-Air-Auf­tritt! Lei­der kann ich die­sen Ter­min urlaubs­be­dingt nicht wahrnehmen …

Hans-Jürgen 
Hans-Joachim Hans-Joa­chim aus Bruchsal-Untergrombach schrieb am 18.04.2023 um 20:31
Hallo Giant Hogweed,
die Vor­freude auf euren Gig in der Scheuer in Idstein ist riesengroß.
Wir wün­schen euch einen gelun­ge­nen Pre­mie­ren­start und freuen uns auf einen tol­len Abend mit euch.
Liebe Grüße
Sigi+HJ
Daniel Daniel aus Frank­furt am Main schrieb am 18.04.2023 um 9:56
Hallo Giant Hogweed,
ich habe euch vor kur­zem in der Set­list der Scheuer ent­deckt. Als ich dann gele­sen habe, ihr spielt die «alten Stu­cke» von 70 bis 76 war klar, da muss ich hin. Also seh ich euch am Frei­tag in der Scheuer und freue mich schon auf ein gei­les Kon­zert. Schon mal viele Grüße vorab, Daniel .… unbekannterweise.…😃 
Admi­nis­tra­tor-Ant­wort von: Erik (Web­mas­ter)
Hallo Daniel,
das freut uns aber. Wir wün­schen dir jetzt schon viel Spaß bei unse­rem Konzert.
Schöne Grüße
Erik 
H.E. H.E. aus Aschaffenburg schrieb am 27.02.2023 um 17:34
Wün­sche euch für den Neu­start alles Gute. 
Admi­nis­tra­tor-Ant­wort von: Erik (Web­mas­ter)
Vie­len Dank!
Schöne Grüße ☺️
Erik 
Bernhard Bern­hard aus Stein­heim an der Murr schrieb am 26.02.2023 um 14:07
Konnte euch Feini erwär­men euch auf 7Eichen zu hören zu bekommen? 
Admi­nis­tra­tor-Ant­wort von: Erik (Web­mas­ter)
Hallo Bernhard,
danke für dei­nen Ein­trag. Wir sind bereits dran und geben bekannt, wenn ein Ter­min zustande gekom­men ist.
Viele Grüße
Erik – Giant Hogweed 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 04.02.2023 um 13:09
Hallo Wil­helm,
ich freue mich auf ein Wie­der­se­hen mit der alten Sau­er­land-Gang – die nun­mehr fünfte Reise nach Kor­bach bzw. Bri­lon. Das wird bestimmt ein tol­les Wie­der­se­hen! Ich habe dir gerade eine Mail geschickt! 
Wilhelm Hillebrand Wil­helm Hillebrand  aus Brilon schrieb am 03.02.2023 um 16:57
Hallo,
die Ver­an­stal­tung am 26.08.2023 in Bri­lon-Wald fin­det in «geschlos­se­ner Gesell­schaft» statt. Wer Inter­esse hat, kann mir jedoch schrei­ben. (wilhelm.hillebrand60@gmail.com) .Ich setze euch dann auf die Gäs­te­liste. Ich freue mich sehr auf GIANT HOGWEED. 
Mark Mark aus Wiesbaden schrieb am 06.01.2023 um 17:43
Sehr schöne Home­page! Klingt wirk­lich span­nend und hat mich sofort über­zeugt, am 21. April 2023 von Wies­ba­den nach Idstein zu wan­dern! Bin sehr auf das Pro­gramm gespannt! 
Admi­nis­tra­tor-Ant­wort von: Erik (Web­mas­ter)
Hallo Mark,
vie­len Dank für dei­nen schö­nen Ein­trag. Wir freuen uns, dass du zu unse­rer Pre­mière in die Scheuer kommst.
Viele Grüße
Erik – Giant Hogweed 
Wolfgang Wolf­gang aus Mossautal schrieb am 05.01.2023 um 22:47
Yesss… end­lich geht es wie­der los! 😃 Ick freue mir wie’n Schnit­zel auf die Scheuer und viele wei­tere Shows mit Euch! 😍 
Hans-Jürgen Hans-Jür­gen schrieb am 05.01.2023 um 22:21
Hallo zusam­men,

ich freue mich rie­sig auf das neue Pro­jekt Giant Hog­weed und auf den ers­ten Auf­tritt in der Scheuer am 21.04.23! Wir sehen uns! 
Marcel Pol Mar­cel Pol  aus Netherlands schrieb am 23.12.2022 um 10:23
I like Genesis 🙂 
Erik (Giant Hogweed) Erik (Giant Hogweed) schrieb am 22.12.2022 um 21:49
Will­kom­men in unse­rem Gästebuch.
Wir freuen uns auf eure Einträge.

Viele Grüße
GIANT HOGWEED 
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